So nutzt OMR KI mit Nadine und Robert von OMR Education
Shownotes
Wie bringt ihr KI bei OMR in den Arbeitsalltag? Nadine von Piechowski und Robert Tusch aus der OMR Education-Redaktion geben einen Einblick hinter die Kulissen der KI-Integration bei OMR. Sie zeigen, warum Kompetenzaufbau allein nicht reicht und wie regelmäßige KI-Touchpoints, Austauschformate und dezentrale Verantwortung dabei helfen, konkrete Use Cases in den Teams zu entwickeln.
Dabei geht es nicht um möglichst komplexe Automationen. Im Gegenteil: Kleine Anwendungen können schnell Erfolgserlebnisse schaffen und in Summe viel Arbeit abnehmen. Nadine und Robert beschreiben konkrete Beispiele aus ihrem Alltag – vom KI-Agenten für Meetings über KI-gestützte Podcast-Produktion bis zum Zielgruppencheck und automatisierten News-Updates.
Ihr erfahrt außerdem, warum der Human-in-the-Loop unverzichtbar bleibt, wie ein Use-Case-Portal Wissenssilos aufbrechen kann und welche Rolle Führungskräfte spielen. Zum Abschluss teilen Nadine und Robert fünf Learnings, mit denen ihr KI strukturiert in Teams und Unternehmen etablieren könnt.
Das sind die Gesprächsthemen
- Vom KI-Kompetenzaufbau zu konkreten Use Cases
- KI-Touchpoints und Austauschformate im Unternehmen etablieren
- Zentrale Koordination mit dezentraler Verantwortung verbinden
- Wissenssilos mit einem Use-Case-Portal aufbrechen
- Kleine KI-Anwendungen statt unnötig komplexer Setups
- Konkrete KI-Use-Cases aus dem OMR-Education-Alltag
- Warum Human-in-the-Loop unverzichtbar bleibt
- Fünf Learnings für erfolgreiche KI-Integration
Praxistipps
- Identifiziert repetitive Aufgaben, die euch im Arbeitsalltag regelmäßig Zeit kosten.
- Schafft feste Touchpoints, an denen ihr KI-Use-Cases und Fehlschläge im Team teilt.
- Startet mit kleinen Use Cases und baut erst nach ersten Erfolgen komplexere Prozesse.
Weiterführende Links:
OMR Report Meta Ads mit KI
Newsletter KI Bites von Nadine und Robert
Nadine von Piechowski bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nadine-von-piechowski/
Robert Tusch bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-tusch/
Rolf bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rolf-hermann/
OMR Education Podcast bei YouTube: https://www.youtube.com/@omr.education
OMR Education Newsletter: https://education.omr.com/pages/newsletter
OMR Education bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/omr-education-/
OMR Education bei Instagram: https://www.instagram.com/omr.education/
Geförderte Weiterbildung bei OMR Education: https://education.omr.com/pages/gefoerderte-weiterbildungen-arbeitsvermittler
B2B-Solutions bei OMR Education: https://education.omr.com/pages/unternehmen
Rabattcode: Mit dem Code "Warenkorb" bekommt ihr 10 % Rabatt auf die OMR Reports, die E-Learning-Kurse und Online-Seminare.
Transkript anzeigen
00:00:04: Der OMR Education
00:00:05: Podcast.
00:00:09: Es ist mal wieder Montag, Zeit für eine neue Folge OME Education!
00:00:12: Mein Name ist Rolf Herrmann und ich bin der Chefprodukteur der OMR Reports.
00:00:15: Do What You Preach.
00:00:16: Das könnte man über diese Episode drüber schreiben wie wisst ihr?
00:00:19: Am Ende jeder Episode frage ich die Gäste immer nach einfach mal machen was es ein Hekt zum direkten ausprobieren.
00:00:25: wir nehmen euch heute mal Backstage mit wie wir das Thema KI bei OMR beziehungsweise bei OMM Education machen Und dafür sind zwei meiner tollen Kollegen hier am Start und zwar Ananin von Pichowski und Robert Tusch, die maßgeblich das Thema KI bei OMR und OM Education prägen und vorantreiben.
00:00:40: Und auch die Autorinnen sind hinter dem KI-Bytes Newsletter den ihr hoffentlich auch abonniert habt!
00:00:45: Wir nehmen euch mal mit wie wir die Prozesse bei uns aufgesetzt haben was uns geholfen hat, was Stolpersteine sind, wie wir uns gegenseitig unterstützen und voneinander lernen Und die beiden bringen auch richtig starke Cases mit, die ihr dann direkt mal nachbauen könnt.
00:00:58: Die uns hier sehr bei unserer täglichen Arbeit geholfen haben.
00:01:01: was wir heute machen ist eine Wunschepisode.
00:01:03: Ihr habt uns nämlich gefragt wie wir das machen und ich finde es richtig toll dass wir euch heute noch einmal Backstage zeigen können, dass wir nicht nur ganz viel über Weiterbildung sprechen sondern dass das auch bei uns intern ein großes lebendiges Thema ist und wie wir Das Ganze von der Theorie in die Praxis bringen und wie uns das ganze hilft.
00:01:19: Deshalb lehnt euch zurück rückt eure AirPods zurecht und dann viel Spaß mit KI OMR bzw.
00:01:24: OM Education.
00:01:26: mit Robert Tusch und Nadine von Pechowski, wir gehen rein!
00:01:29: Moin Nadine, moin Robert Schön, dass ihr beide da seid.
00:01:31: Hallo!
00:01:32: In guter Alter OM Education Traditionen wer seid ihr?
00:01:35: Was macht ihr da und warum ist eine saugut Idee mit euch über das Thema KI bei OM Education zu sprechen?
00:01:41: Ich fange einfach mal an ich bin Nadine.
00:01:43: Ich bin Redakteurin beim OM Education und auch Mitglied des AI Circles den es bei OMR gibt KI Taskforce, die es dann nochmal bei OM Education gibt.
00:01:55: Da kommen wir wahrscheinlich später noch auf diese Unterscheidung und ich schreibe mit meinem tollen Kollegen Robert zusammen alle zwei Wochen den KI-Weits Newsletter und dachte, ich glaube ist eine gute Idee, mit mir darüber zu reden weil ich mich sehr viel mit KI beschäftige genau!
00:02:08: Das
00:02:08: wäre mir gleich sehr schön.
00:02:09: da bitte ich bin sicher
00:02:10: Genau, ich bin der Robert.
00:02:12: Ich bin auch Redakteur bei OME Education.
00:02:14: Das heißt wir entwickeln zusammen ja die Weiterbildungsprodukte bei uns und genau!
00:02:18: Wir schreiben zusammen den KI-Bytes New Setter und eben so wie Nadine sitze ich auch im AI-Cirkel was das ist da kommen wir später noch drauf zu
00:02:25: Da kommen wir noch zu.
00:02:27: Wir machen heute mit dieser Episode einen Hörerinnenwunsch, der uns angetragen wurde.
00:02:30: Ganz viele Leute haben uns gefragt, ich spreche dir immer mit schlauen Menschen die KI einsetzen aber wie macht ihr das eigentlich?
00:02:35: Denn Education steckt doch bei uns im Namen und deshalb kriege ich dir heute mal eine Backstage-Tour hier im Podcast.
00:02:40: Und wir gucken mal was wir so umsetzen wo unsere Herausforderungen auch unterwegs waren und da seid ihr beide natürlich genau in die richtigen AnsprechpartnerInnen dafür.
00:02:47: Aber lasst uns mal starten!
00:02:49: Also wir haben ja rund ein Jahr KI Transformation hinter uns also mit Strukturen.
00:02:53: Wie ist da so euer Blick drauf?
00:02:56: Ja, also was man erst mal sagen muss das gerade am Anfang der Zeit bei der K-Intecation ging es viel und den Kompetenzaufbau.
00:03:02: Geht's auch immer noch aber damals noch mehr.
00:03:04: Da ging es ein bisschen darum, was ist in LLM, wie arbeitet das, was sind Wahrscheinlichkeiten, wie funktioniert das eigentlich so?
00:03:11: Ich würde sagen aus der Zeit sehen wir so ein bisschen raus.
00:03:14: Das heißt diese Grundlagenarbeit haben wir so etwas geschafft Und die Akzeptanz für dieses Thema ist auf jeden Fall da Und wir haben bei uns so eine Umfrage durchgeführt, was ich ganz cool finde.
00:03:23: Das ist.
00:03:24: bei uns im Unternehmen bei OMR arbeiten zweiundneusig Prozent der Leute mit KI und sechzig Prozent der Leuten sagen die machen das jeden Tag.
00:03:31: Das sind guter Wert weil wir haben verschiedene Jobprofile.
00:03:34: Wir haben auch teilweise Jobs bei uns jetzt nicht unbedingt diese klassische Schreibtischarbeit sind.
00:03:38: Das heißt damit sind wir schon ganz zufrieden.
00:03:41: Was man auch heute sieht im Gegensatz zu früher ist vor allem, dass die Zahl der Use Cases steigt.
00:03:47: Also das die Zahl auch der komplexeren Use Case steigt und dadurch wieder neue Kompetenz aufgebaut werden kann.
00:03:53: Das heißt ja so ein kleines Zielbild wie einem Rat was wir erreichen wollen wo wir jetzt gerade voll drauf zusteuern nämlich drei Bestandteile in diesem Rat.
00:04:02: Einmal diesen Kompetenzzaufbau diese Grundlagenarbeit die wir sozusagen abgehakt haben.
00:04:06: dadurch steigert die Akzeptanz in der Belegschaft was das Thema KI angeht.
00:04:11: Und durch mehr Akzeptanz steigt die Zahl der Use Cases im Unternehmen und dadurch entstehen wieder neue Kompetenzen.
00:04:17: Das ist wie so ein Rat, dass sich immer schneller
00:04:20: dreht.".
00:04:20: Das ist spannend!
00:04:21: Du hast ja gerade viel über Partizipationsformate gesprochen – also wie man Menschen mitnimmt, wie man sie in einer Realmeinung fragt oder um einen Bedarf zu entwickeln.
00:04:29: Wie habt ihr das konkret gemacht?
00:04:30: Also wie habt ihr dieses Thema zu den Leuten gebracht?
00:04:32: Wir haben vor allen Dingen so Austauschformate geschaffen, also dass wir regelmäßige Touchpoints haben.
00:04:39: Dass sich Leute über KI austauschen und das Menschen sagen ich habe hier das Problem mit KI oder ich weiß überhaupt nicht wo ich anfangen soll.
00:04:47: Das ist auch ein bisschen ... Ja, so ein Raum in dem alle Fragen erlaubt sind.
00:04:53: Ich glaube wir haben dann eine gute Vertrauensbasis in der Belegschaft geschaffen.
00:04:58: was ich gerade noch bei Robert kurz ergänzen wollte war dass wir zwar diesen theoretischen Ablauf auf dieses Rad steuern wir super gut hinzu.
00:05:07: was sich konkret geändert hat sind so ganze Arbeitseiltäge.
00:05:10: also zum Beispiel hatte ich letztens einen Austausch mit MTEC die natürlich irgendwie sehr technisch hat sich der ganze Arbeitsalltag durch KI geändert, weil die KI einfach jetzt bestimmte Abläufe übernimmt.
00:05:25: Genau also jetzt muss man eher dafür sorgen dass das ganze Thema KI koordiniert abläuft und da helfen auch wieder diese Austausch-Formate.
00:05:33: Also was wir festgestellt haben im gesamten Unternehmen ist, dass KI ein Thema ist bei dem man sehr viel reden muss, Weiterbildung fördern muss
00:05:48: Vielleicht, um das mal noch ein bisschen praktischer zu machen.
00:05:51: Was meinen wir eigentlich mit so KI-Austauschformaten oder KI-Touchpoints?
00:05:54: Weil ich finde, dass hat in unserer Denke sehr geholfen bei der ganzen Integration nämlich in KI Touchpoints zu denken.
00:06:01: also Wir wollen, dass jeder Mitarbeiter regelmäßig mit dem Thema in Berührung kommt und was sie zum Beispiel ganz am Anfang gemacht haben.
00:06:07: es klingt sehr simpel ist so einen KI Channel im Slack aufzubauen Und dort regelmäßig, nämlich wöchentlich ein KI-Newsletter rein zu posten.
00:06:18: Das ist im Übrigen auch der Newsletter, den wir jetzt auch extern anbieten und Der Newsletter bestand im Prinzip daraus einmal so die großen Nachrichten aus der Branche zusammenzufassen aber vor allem einen konkreten Tipp für den Arbeitsalltag mitzugeben.
00:06:31: Wir nennen diese Sektion zum nachmachen.
00:06:33: Den gibt es auch immer noch bei uns im KI-Weitsnewsletter weil sich einfach so etabliert hat und dieser Newsletter dafür gesorgt dass sich die Mitarbeitenden Regelmäßig mit dem Thema KI auch für sich im Arbeitsalltag auseinandergesetzt haben.
00:06:47: Und das ist ein Touchpoint, den wir schaffen wollen und den Channel haben wir dann auch genutzt um so kleine Challenges zu bauen.
00:06:53: einfach so Guck mal, ob du das und dass mit KI gebaut bekommst.
00:06:58: Wirklich sehr rudimentär einfach damit die Mitarbeitenden regelmäßig auch ins Doing kommen.
00:07:03: Dann gibt es natürlich auch andere Austauschformate wie zum Beispiel wir haben so ein Bergfest Format bei uns bei OM Education jeden Mittwoch deswegen auch Bergfest Und dort setzt sich nur wieder auch mal jemand hin und erzählt von seinem oder ihrem KI Use Case erzählt auch mal was nicht funktioniert hat und das ist super wertvoll für die anderen, die damit vielleicht noch gar keine Berührungspunkte hatten.
00:07:26: Also solche KI-Touchpoints diese Denke, das hat uns sehr geholfen diesen ganzen Prozessen ein bisschen voranzutreiben.
00:07:33: Das ist ja auch extrem hilfreich vor allem was ich spreche aus eigener Erfahrung den gesagt habe, weil ich lerne ja auch sehr fleißig und freu dich einmal mit euch.
00:07:40: Es sind genau diese Praxisbeispiele mal die man kommt.
00:07:42: also Bei mir ist es so oder was ich mal zu sehr die größte Herausforderung den Anfang finden, also brauchst du ein Projekt.
00:07:47: Also wenn du halt nicht programmierst oder code in deinem Alltag ist es schwierig da hinzukommen.
00:07:51: Wie findet ihr diese Beispiele?
00:07:53: Denkt ihr euch hier aus weil ich glaube das auch eine schöne Blaupause für Was man da draußen nachmachen kann wenn man vielleicht seinem eigenen Team helfen möchte diesen berührungsangst Oder vielleicht über diese Hürde immer hinterher rüberzukommen.
00:08:05: also Ganz am Anfang findet man Use Cases, finde ich.
00:08:08: Am einfachsten wenn man sich überlegt was nervt mich in meinem Arbeitsalltag?
00:08:12: Was ist so stupide Arbeit?
00:08:13: Keine Ahnung ne Excel-Tabelle ausfüllen das muss ich jetzt... Job nicht so häufig.
00:08:19: Es gibt ja auch Menschen, die mögen Excel-Tabellen auswöhnen.
00:08:21: also die möchte ich gar nicht irgendwie hier es möchte den gar nicht absprechen aber mich nervt das eher und dann kann ich gucken okay das muss jeden Tag machen dass ist eine Aufgabe.
00:08:30: da kopiere ich eine Sache von der einen Stelle zu einer anderen Stelle könnte das theoretisch auch KI machen und wenn ich nicht sagen kann Ja oder Nein dann kann ich halt auch einfach die KI fragen.
00:08:42: Könntest du das für mich übernehmen?
00:08:43: Was sind die Voraussetzungen dafür, dass du das übernehmen
00:08:46: kannst?".
00:08:47: So findet man eigentlich sehr einfach Use-Cases, weil wir alle haben irgendwas im Arbeitsalltag was jetzt nicht so viel Spaß macht und was aber auch nicht so superviel Gehirnkapazität irgendwie fordert.
00:08:57: Genau!
00:08:57: Das wäre mein Tipp an die Leute da draußen, die KI einsetzen wollen.
00:09:03: Ja, das sind im Prinzip... Also für mich sind es immer zwei Dinge.
00:09:06: Einmal lernt man voll viel von anderen im Austausch.
00:09:09: Ich habe das letztens erst gemerkt, ich saß in einem Meeting und hab dort einfach mal erzählt was ich so mit Claude mache.
00:09:14: Das war alles super spezifisch auf meinen Arbeitsalltag gemünzt.
00:09:18: aber eine Woche später saß ihm gleich ein Meeting und die Leute die vorher da saßen und noch keine Ahnung hatten was so funktioniert haben ihre ersten Newscases umgesetzt weil sie einfach so motiviert waren was zu machen.
00:09:28: Und ich finde immer, da ist auch ein guter Rat.
00:09:30: Dann auch einfach mal wenn man sowieso schon viel zum Beispiel mit Cloud schreibt und mit ChatGbt schreibt.
00:09:35: Einfach mal Cloud und ChatGBT zu fragen.
00:09:37: Hier schaut ihr mal meine alten Chats an.
00:09:40: Schau mal was ich regelmäßig mit dir mache!
00:09:42: Wie kann ich das vielleicht besser machen?
00:09:44: Wie kann sich das vielleicht automatisieren in einem Agent?
00:09:46: Es geht jetzt schon sehr weit aber... Ich garantiere dass in dem Chat der erste Agent entsteht, wenn man noch keinen gebaut hat.
00:09:52: Also es gibt viel einfacher als man denkt Wenn man sich mal dumm stellt und sagt Ich möchte gerne, dass du das mit mir zusammenbaust.
00:10:02: Was ich sehr interessant finde ist, es gibt ja verschiedene Wege wie man dieses KI-Wissen zu unternehmen bringen kann.
00:10:09: An einem Wochentag für eine Stunde oder der Kalender hat geblockt.
00:10:12: und jetzt beschäftige dich bitte mal mit KI was ihr ja aber beschreibt.
00:10:15: Es ist eher so ein dezentraler Wissensansatz.
00:10:18: also das ist ja eine Art KI als Philosophie, was in unsere Prozesse reingeht und dann diese positive Motivation erzeugt die du gerade angesprochen hast.
00:10:26: Gleichzeitig habt ihr aber auch eben von K.E.-Zirkeln gesprochen und anderen Kommissionen, die sich immer dargebildet haben oder uns da doch vielleicht mal ab, also wie sieht dieser, ich sag' mal, Organisationsunterbau aus den wir dafür gemacht haben?
00:10:38: Genau!
00:10:39: Wir nennen das bei uns AI-Zirkel.
00:10:41: Das klingt erst mal so wie ein Buzzword ist auch gar nicht so ein Konzept was wir uns überlegt haben sondern was man beim Applied-AI-Institut nachlesen kann.
00:10:49: im Prinzip meint es dass.
00:10:51: Also im Prinzip setzen wir uns einmal im Monat zusammen mit Leuten aus verschiedenen Abteilungen.
00:10:55: Wir haben bei OMR natürlich nicht nur OMR Education, sondern wir haben auch verschiedene andere Abteilung wie OMR Reviews unsere Software-Bewertungsplattformen und die Podcast produzieren unter anderem auch diesen Podcast zu produzieren.
00:11:07: also viele verschiedene Abteilungen die natürlich unterschiedlich weit sind in der KI Integration.
00:11:12: das ergibt sich glaube ich von selbst Und wir haben dann gemerkt, okay.
00:11:15: Wir müssen ein zentrales Austauschformat schaffen und das ist dieser AI-Circle.
00:11:19: Das heißt, wir setzen uns einmal im Monat mit sozusagen Ambassadorn aus diesen Abteilungen zusammen und überlegen wie können wir diese Karindikationen zentrall steuern?
00:11:30: Das ist auch die Aufgabe des AI Circles – diese zentrale Koordination!
00:11:35: Was wir aber zentrail nicht machen und das glaube ich der wichtigere Punkt ist Use Cases zu entwickeln.
00:11:41: Das können wir gar nicht machen weil die Use Caces in den in den Fachabteilungen liegen.
00:11:46: Und das ist dann der zweite Punkt, nämlich neben der zentralen Koordination die dezentrale Eigenverantwortung und die muss weiterhin in den Teams legen.
00:11:54: Das heißt alles was useCase bezogen ist, useCASE-Entwicklung ,useCASE auch Updates oder solche Themen müssen weiter in den Teamsteam, die kennen ihre Prozesse wesentlich besser als wir es zentrall jemals kennen könnten.
00:12:11: Genau!
00:12:11: Durch diesen Austausch entsteht dann halt eine gute KI-Integration, die irgendwie alle mitnimmt.
00:12:20: Die auch aus verschiedenen Abteilungen ausbalanciert ist und das ist so der das Idealbild was wir erreichen wollen.
00:12:26: Wenn man das nachbauen würde also wenn man sich das immer jetzt anhört oder das wollte... Was wären deine Tipps Nadine?
00:12:31: Wie kann man das machen?
00:12:32: Was brauchst du dafür?
00:12:33: Es braucht auf jeden Fall als erstes KI-interessierte Menschen, weil Leute dazu zu motivieren sich mit einem Thema zu beschäftigen, mit dem sie sich einfach nicht beschäftigen wollen.
00:12:41: Ist sehr schwer!
00:12:43: Also es bräuchte auf jeden fall eine Gruppe von Menschen im Idealfall die sich mit dem Thema beschäftigen möchten und ich weiß nicht... es gibt ja auch kleinere Unternehmen bei denen jetzt nicht so viele unterschiedliche Units ansässig sind wie zum Beispiel bei OMR.
00:13:01: Da hilft es einfach, dass diese Leute sich damit dafür interessieren.
00:13:04: Einfach ein bisschen Zeit bekommen, sich damit zu beschäftigen.
00:13:07: Einfach auch mal in der Belegschaft fragen irgendwie, habt ihr euch schonmal mit KI beschäftigt?
00:13:12: Seht ihr irgendwo Potenziale?
00:13:14: aber habt irgendwie keinen Plan und dann halt gucken wie kann man diese Leute unterstützen?
00:13:19: bei größeren Unternehmen ist es wichtig das man halt diesen zentralen Rat hat quasi den Robert gerade angesprochen hat Wenn es dann noch Abteilung gibt, also wie jetzt zum Beispiel bei uns bei Education.
00:13:34: Dass es da auch einen kleinen Kreis gibt der sich auch mit KI bei Education speziell beschäftigt.
00:13:41: Also dass man genauso ein bisschen so'n Dribble Down Effekt schafft sodass das dann auch bei den Leuten ankommt die konkret in den Teams sitzen und dort halt ja dann Use Cases identifizieren, dass demotiviert werden.
00:13:56: Ja und auch mit diesem... Show-Don't Tell Ansatz.
00:13:59: Also würde ich auch sagen, ist es ganz gut dass man einfach zeigt was habe ich gemacht wie hat das mein Arbeitsalltag erleichtert?
00:14:06: und dann kommt halt dieser Motivationseffekt den Robert vorhin auch angesprochen hat mit ah cool jetzt kann ich das irgendwie auch machen.
00:14:14: oder wenn das möglich ist dann könnte ich das ja auf meinen Case adaptieren.
00:14:18: genau das würde ich jetzt sagen ist so der erste Schritt.
00:14:20: erst mal gucken wer interessiert sich denn dafür?
00:14:22: Und die dann gezählt fördern
00:14:25: Wie stellen wir sicher, dass dieses ganze Wissen diese ganzen Cases die erarbeitet werden nicht verschwinden.
00:14:29: Also das dir jetzt nicht nur in meinem Kopf sind oder eben mal in meinen kleinen schwarzen Buckel rumlegen und sagen super Idee!
00:14:33: Das mache ich jetzt.
00:14:34: Und euch dann davon irgendwann mal erzählen aber ihr könnt es ja mal danach bauen uns wie machen wir das?
00:14:38: Ja das ist wahrscheinlich mit so eines der größten Probleme die Unternehmen haben und ehrlicherweise wir haben das genauso.
00:14:44: Wir haben bei uns im Unternehmen viele viele Mitarbeitenden die sich sehr aktiv mit KI beschäftigen echt gute Use cases bauen.
00:14:51: Die bleiben dann aber bei denen selbst so und die werden nicht geteilt.
00:14:55: Und das ist natürlich diese Silo Bildung, die wir versuchen gerade irgendwie aufzubrechen.
00:14:59: Es ist schwieriger als man denkt um ehrlich zu sein.
00:15:02: Gerade wenn ich meine, wir sind vierhundert Mitarbeitende dabei bei OMR und Selbst-OM Education an sich schon so groß dass man nicht komplett den Überblick haben kann.
00:15:12: aber dieser diese Silobildung ist halt auf der anderen Seite auch sehr gefährlich.
00:15:17: ja weil alle die Teil dieses Silos sind, die fühlen sich dann abgehängt.
00:15:22: teilweise verstehen sie vielleicht gar nicht mehr worüber diese power nutzenden sprechen.
00:15:27: also die haben teilweise auch ein anderes wording und wir haben auch mal jetzt um mal wieder diese Umfrage zu zitieren wie ich am Anfang zitiert habe herum gefragt was würde euch helfen diese silos aufzubrechen?
00:15:40: Und sechzig Prozent der Leute haben darauf geantwortet Sie würden gerne best practice Austausche haben mit kollegInnen Das heißt, sie würden gerne mit Kollegen in den Sprechen über ihre Use-Cases.
00:15:51: Und um das zu fördern haben wir jetzt seit ein paar Wochen so einen Use Case Portal gebaut.
00:15:57: Im Prinzip ist es eine Übersicht an use cases die bei OMAR existieren.
00:16:02: Jeder Mitarbeiter kann da use cases eintragen sehr strukturiert und andere Mitarbeitende können da filtern, können darauf zugreifen und sehen die use cases für ihren Fachbereich relevant sind.
00:16:14: Was da wichtig Die sehen nicht nur den Newscase, die sehen auch wer diesen Newscase gebaut hat.
00:16:20: Und dann können sie wieder auf diese Personen zugehen und sagen Ey Rolf du hast einen tollen Newscase mit Claude gebaut.
00:16:27: kannst du mir mal zeigen wie das gemacht hast?
00:16:28: ich möchte sowas ähnliches bauen.
00:16:29: ich möchte gern von dir lernen also von kolleginnen für kollegInnen und dass es so eine maßnahme um dieser silos aufzubrechen
00:16:38: wo wir gleich mal auf die praxisbeispiele gucken was wir halt machen.
00:16:42: Frage, was mir auffällt wenn ich auch mal in den anderen Unternehmern unterwegs bin oder mit bekannten Freundeskreisen über KI-Case spreche.
00:16:49: Man spricht immer über die derbst komplizierten Sachen.
00:16:52: also man sieht jetzt habe hier Raketenwissenschaft gemacht aber es sind ja oft die kleinen einfachen Hecks die unmittelbaren Ergebnisse bringen und die dann ja auch den größeren Impact eigentlich für die tägliche Arbeit hat.
00:17:03: Wie entgeht man dieser Falle als dass man noch über diese kleinen Erfolge spricht?
00:17:08: Es ist natürlich immer cool, wenn man sagen kann, guck mal was ich gemacht hab.
00:17:11: Ich zieh mir auch richtig viele YouTube-Videos rein bei denen irgendwelche Claw-Setups mit Co-Work und dann dreißig Konnektoren werden benutzt und so.
00:17:19: Das finde ich natürlich auch cool aber da nehme ich halt gar nicht so richtig was mit ehrlich gesagt sondern da picke ich mir eine Sache raus und denke mir ah den Konnektor könnte ich mal irgendwie benutzen.
00:17:32: Und dass man nicht in diese Falle geht... Da gibt es, glaube ich, kein allgemeingültiges Gegenmittel sozusagen.
00:17:41: Ich glaube was man da... das ist so ein kleiner Mind-Setshift der da so passieren muss dass man guckt die KI soll ja mit mir arbeiten und soll gemeinsam mit mir meinen Arbeitsalltag erleichtern.
00:17:56: Dass man guckt was ist denn wirklich richtig wichtig für mich und was würde mir denn wirklich richtig helfen?
00:18:02: Und dass man sich nicht dann schämt quasi den Kolleginnen auch zu erzählen.
00:18:07: Übrigens, ich lasse mir jetzt von Claude jeden Tag meine priorisierten Asana-Tasks schicken weil das so leicht ist sozusagen sondern dass man das einfach auch teilt was die Fortschritte die man gemacht hat und halt auch weg kommt von diesem KI.
00:18:23: Das muss alles immer gleich sofort super gut funktionieren.
00:18:28: Was hat denn nicht funktioniert?
00:18:29: Woran kann es gelegen haben, dass das nicht funktioniert.
00:18:31: Ich probiere gerade ultra viel mit Cloud-Cowork aus.
00:18:34: Die Hälfte davon funktioniert halt irgendwie nicht.
00:18:36: Meistens renne ich dann irgendwie zu Robert oder eine andere Person aus dem KI-Kreis bei OMR Education und lasse mir da helfen.
00:18:48: Das ist voll wichtig, dass man die Schaben verliert, die kleinen Cases zu teilen.
00:18:55: Oder was würdest du sagen?
00:18:57: Es
00:18:57: ist auf jeden Fall ein guter Skill, das zu haben und vor allem auch diese Neugierde weiterzuhaben.
00:19:03: Zu schauen wie kann ich meinen Arbeitsalltag verändern mit KI?
00:19:06: Und dann in so eine Blockadehaltung zu kommen.
00:19:10: Auch mir geht es oft so dass ich denke ich komme nicht mehr mit Ich kann nicht mehr Schritt halten wenn die ganzen Gras News cases auf YouTube sehr etc.
00:19:19: Aber das ist vielleicht auch ein guter Skill, den man im Arbeitsalltag haben sollte nicht jeden Weg mitzugehen.
00:19:24: ja es gibt so viele Tools jetzt irgendwie von einem halben Jahr bei Google Pomeli dieses KI-Tool da voll um Rennen nutzt heute gefühlt keiner.
00:19:34: also vielleicht ist es auch ein gutes Skill mal einen Weg nicht mit zu gehen und sich auf das Tool, auf das zu fokussieren was ich habe und das dann aber richtig zu machen.
00:19:44: Was ist wichtiger?
00:19:44: Das Tool oder das Wissen
00:19:49: damit umzugehen?
00:19:50: Also im Endeffekt, ich lese ja auch sehr viele Newsletter und höre ja auch viel Podcasts zu dem Thema Dass das tool eigentlich so ein bisschen egal ist, weil irgendwie natürlich hat Claude jetzt so einen kleinen Vorsprung.
00:20:06: Weil die sich auch dollar auf das btb-Geschäft fokussiert haben früher aber so gesehen wenn du weißt wie du mit chat gpt umgehst deine use cases hast seine da weiß irgendwie ja wie du deine GPTs richtig einsetzt, dann bringt dir das im Endeffekt viel mehr als immer auf ein neues Tool aufzuspringen und dich da immer neu anzuborden.
00:20:30: Immer zu gucken was ist das andere?
00:20:32: Was ist irgendwie besser?
00:20:33: Welches Feature hat das?
00:20:35: also Du musst halt gucken was für deinen Arbeitseitag passt.
00:20:37: Und wenn du da dich eingearbeitet hast in dein Tool zum Beispiel auch in Gemini Dann würde ich sagen ist das Wissen viel wertvoller Tool selbst.
00:20:46: Und so kann
00:20:47: man sich da auch ein bisschen von FOMO frei machen, weil jetzt alle über das Tool sprechen.
00:20:51: was du hier auch immer als Beispiel angefühlt hast, um mal dahin rennen zu müssen?
00:20:54: Ja voll!
00:20:55: Also ich würde schon sagen natürlich ist es auf ihr Leben ja auch in so einer Blase.
00:20:59: also wenn ich jetzt zum Beispiel in meinem Freundeskreis rum frage benutzt ihr Claude, Chatchi Pity oder Gemini dann würden die jetzt nicht sagen...Also ich benutze jetzt seit zwei Wochen Claude weil alle darüber reden sondern die würden mir sagen Gar nichts.
00:21:12: Oder vielleicht mal ChatGPT?
00:21:14: Man ist ja da in so einer Blase und sollte da auch gucken, und realistisch einschätzen.
00:21:19: lohnt sich das!
00:21:20: Wenn ich jetzt andauernd wechsle und meine Prozesse dann wieder umziehe oder reicht mir, sagen wir mal, ChatG Pt, weil ich damit angefangen habe... Ja.
00:21:31: Oder muss man in ein Bild zu packen die teuerste Angel fängt nicht automatisch mehr Fische sondern dass wir sind damit richtig umzugehen.
00:21:37: Man muss ja heute vorgenommen, einfach mal ein paar Praxisbeispiele auch vorzustellen.
00:21:40: Wie wir das einsetzen um den Leuten da draußen so genau das zu ermöglichen was ihr gerade beschrieben habt.
00:21:45: also sind die Angst zu nehmen halt damit anzufangen und auch mal so ein Praxis Beispiel zu haben anstatt immer nur auf dem Basswort Effizienzsteigerung und Potivativität Steigerungen um hierherum zu springen.
00:21:54: deshalb lasst uns mal da tiefer einsteigen.
00:21:56: Was sind Cases die ihr gerne teilen wollt die wir bei OMR oder bei OM Education umsetzen?
00:22:00: Ich würde vielleicht mal anfangen mit einem Case der den ich privat nutze weil theoretisch jeder oder jede da draußen privat nutzen kann.
00:22:07: Wir haben ja alle super viele Meetings und ich weiß nicht, wie es euch jetzt geht aber mein großes Problem war immer dass ich als ich hasse Notizbücher... Ich schreibe mir nichts analog auf und ich habe das alles in den Meetings immer in meine Notizen-App gepackt und hab dann alle Mitschriften oder alles was ich für wichtig empfunden habe in der Notizen App gepacket und dann ist es da irgendwie verloren gegangen und deswegen habe ich mich mit Claude so einen kleinen Agenten gebaut.
00:22:31: Das geht recht einfach vor und nachbereitet.
00:22:35: Das heißt, der sucht vor jedem Meeting am Morgen alle Notizen raus die er für wichtig erachtet oder auch wir arbeiten mit Google Drive viel Dokumente die wichtig sind und packt sie mir zusammen in eine Markdown Datei.
00:22:50: Markdown ist im Prinzip das Format was für eine KI am besten lesbar ist Und ich kann die dann sozusagen nutzen und während des Meetings da weitere Notizen reinschreiben, die für mich hier achte.
00:23:01: Und der zweite Agent, der meine Meetings nachbereitet schaut sich dann diese Notizen an und schiebt sie dann in einen Ordner so dass Sie im nächsten Meeting wieder erscheinen.
00:23:10: Das heißt ich vergesst dann nichts was ich mir aufgeschrieben habe sondern meine Agenten sortieren im Prinzip meinen Kontext, meine Notizen etc... und das hilft mir am Alltag ungemein Weil ich war vorher einfach niemand, der sich da To-Do-Listen aufschreibt oder Analognotizen macht.
00:23:27: Und so ist es mir da sehr geholfen.
00:23:30: Ja, nicht sehr logisch weil wir da jeden Tag halt mit zu tun haben.
00:23:32: Das ist jetzt vollkommen unabgeschrochen.
00:23:33: Du wirst aber jetzt durch.
00:23:35: Alle Cases die ihr gleich vorstellen werdet, die werden wir natürlich in eurem Lüster finden und vielleicht mal eine solche Ausgabe in den nächsten ein, zwei Wochen wenn ihr das jemand gehört habt... euch für den KGB, was ihr da anmeldet, wo ihr dann genau das, was Nadine und Robert dem Mathieu alles gleich erklären können.
00:23:49: Und auch nachbauen könnt, damit ihr jetzt einfach so die Inspiration mitnehmen könnt.
00:23:51: Dann könnt ihr das so nach und nach selber ausprobieren, also Live-Ormer Education.
00:23:56: Können
00:23:56: wir gerne machen!
00:23:58: Nadine, was hast du noch auf der Liste?
00:24:00: Ich habe noch einen ganz praktischen Case hier, der auch den Podcast betrifft.
00:24:04: Auf der Leste und zwar erstellen wir ja zu dem Podcast immer die Show Notes zum Beispiel oder auf die YouTube-Beschreibungen oder wir erstellen auch die Social Snippets also diese kleinen Videos und Shorts, die man auf Instagram, auf dem OML Education Kanal sehen kann oder auch auf YouTube halt sehen kann Erstellen wir ja rund um eine Folge.
00:24:26: Das ist immer der gleiche Ablauf und es ist immer relativ zeitaufwendig das zu machen, wenn man das händisch macht!
00:24:33: Wir haben das jetzt so gemacht dass wir das mit KI optimiert haben.
00:24:37: ganz einfach momentan ist es noch ein Custom GPT den wir auch regelmäßig überarbeiten der uns optimierte Show Notes gibt also zum Beispiel auch nach bestimmten SEO Kriterien weil Podcast SEO ist natürlich auch wichtig genau der uns auch so Zitate gibt aus dem Transkript, das wir dazu erstellen lassen zu jeder Podcast-Folge.
00:25:01: Oder halt auch die YouTube Beschreibung optimiert oder die Timestamps für die Shorts und es gibt.
00:25:07: Das ist natürlich jetzt nicht so dass wir das einfach alles von KI übernehmen sondern wir überprüfen das auch noch und stecken da auch noch sehr viel Liebe und Sorgfalt rein.
00:25:15: aber es ist schon mal diese Grundarbeit, die uns da abgenommen wird.
00:25:20: Da irgendwie ja... Genau, gute Zitate zu finden und gute Stellen zu identifizieren.
00:25:25: Die sich zum Beispiel für so ein Social Snippet eignen oder auch zu gucken sind die YouTube-Show Notes eigentlich optimiert sodass sie gut gefunden werden damit möglichst viele Leute was von diesem Format lernen.
00:25:37: das wir natürlich möchten ist natürlich unser großes Ziel genau dass es so ein ganz praktischer Use Case den wir hier beim Podcast haben.
00:25:46: Wie wichtig ist dieses Human in the Loop?
00:25:48: Unter welchem Zeitpunkt greift das?
00:25:50: Also weil das Titel sie mal unterstützen und den ganzen Content, um es jetzt mal so lieblos zur Formulina, die mir ausspukken ist ja super.
00:25:55: Aber da hat sich auch eben gesagt er wird nicht ungeprüft für öffentlich sondern damit wird weiter gearbeitet.
00:25:59: Das ist sehr wichtig.
00:26:01: Das ist eine grundlegende Eigenschaft würde ich sagen, die man haben muss nämlich seinen Handwerk zu verstehen.
00:26:09: also der Human in the Loop ist immer wichtig wenn man Sachen zum Beispiel veröffentlicht oder wenn man etwas weiter gibt.
00:26:16: in jedem Job muss man wissen, was man macht.
00:26:19: Um überprüfen zu können hat die KI mein Job quasi gerade gut gemacht oder nicht?
00:26:24: Ich würde nie irgendwas einfach zum Beispiel veröffentlichen auch nicht auf dem Education-Blog wenn ich das vorher mir nicht einmal angeguckt habe.
00:26:31: Das ist natürlich einmal wegen Kennzeichnungspflicht.
00:26:34: da gibt es ja auch eine ganz tolle Folge vom Education Podcast mit Nico Brunotte, was jetzt gekennzeichnet werden muss und was nicht.
00:26:45: Ja, also du bist ja immer noch dafür verantwortlich für deine Arbeit.
00:26:49: Also es ist nicht so dass du jetzt sagst gut KI übernimmt deinen tatsächlich komplett meinen Job und ich mach gar nichts mehr sondern du musst das halt überprüfen.
00:26:59: Du stehst dann im Endeffekt bist du dafür verantwortlich was dabei rausgekommen ist Und wenn du da dein Job gut kannst Dann wird dir das auch nicht schwerfallen.
00:27:09: Wenn du aber die Skills nicht hast So dann wird dir KI da auch nicht so richtig helfen können.
00:27:14: Sei denn, du bildest dich mit KI weiter und dann hast du irgendwann das
00:27:16: Handwerkzeug.".
00:27:17: Das geht natürlich auch aber der human in the loop bleibt nach wie vor wichtig und kommt immer dann.
00:27:22: wenn ja wenn irgendwas veröffentlicht wird weitergegeben wird genau.
00:27:27: Macht Sinn was eben von ganz vielen Contentformaten gesprochen die sich aus einer Quelle speisen?
00:27:32: Wie viele Tools um den Leuten heraus mal gefühlt zu geben sind an diesem Prozess beteiligt oder werden da eingesetzt als du gerade beschrieben hast?
00:27:39: ich würde sagen Nee, ich weiß es ja eigentlich genau.
00:27:46: Ich weiß das natürlich!
00:27:47: Es sind so gesehen zwei Tools also einmal HappyScribe mit dem wir die Folge transkribieren lassen danach kommt JetGBT in zum Einsatz.
00:27:59: Also ganz klassisches sehr sehr simples Setup und danach unterstützt mich dabei jetzt neuerdings auch unsere liebe Kollegin Marie nochmal überprüft und mit mir abspricht, genau.
00:28:12: Also so gesehen zweieinhalb Tools.
00:28:14: also wenn man Marie als Tool zählt.
00:28:17: Nein, schaut doch da Marien und Maries und ihre Kollegen vor jetzt anfangen zu googeln was das Tool.
00:28:21: Marie ist an der Stelle.
00:28:23: Ja aber ich finde es schön dass man sieht irgendwie dieses... Was du ja mal beschrieben hast immer die Tür, das klingt sehr komplex weil der Output eben auch sehr großes verschiedene Formate immer werden bedient und dem ja das jetzt nicht zwanzig Tools halt braucht sondern tatsächlich zwei.
00:28:34: Einfach umzusetzen.
00:28:35: Ja, sehr einfach umzusetzten und das ist halt auch daraus entstanden dass ich so dachte okay ich habe neben dem Podcast ja noch ein paar andere Aufgaben.
00:28:43: wie könnte mir KI helfen Zeit einzusparen also und da auch gar nicht so den komplizierten Weg zu gehen und zu denken ok jetzt hol' ich mir irgendwie mit einem Agenten aus irgendwie unserem Ordner die Roh-Datei oder so sondern einfach zu gucken was sind denn zwei Klicks die ich machen kann?
00:29:00: Und die mich schnell zum Ergebnis führen.
00:29:03: Ganz random Frage kommt aber gerade auf, ihr seid ja beides Content Menschen.
00:29:07: Warum habt ihr keine Angst vor dieser Technologie oder warum arbeitet das so gerne damit?
00:29:10: Weil es hat mir auch schon häufig einmal hier als Thema was wir sehr häufig hören ist aber auch die Folge mit Karin zum Thema psychologische Sicherheit gerade mal so wichtig weil wir ganz häufig hören ja deinen Job wird im nächsten E-Mahn.
00:29:23: Ja ich glaube wie Nadine auch schon gesagt hat dass dieses Handwerk also bei uns ist das redaktionelle Handwerk gar nicht so ersetzbar ist, sondern eher in der Ergänzung mit KI super funktioniert.
00:29:35: Das heißt im Prinzip muss ja jeder, der mit KI arbeitet, in irgendeiner Form redaktionell arbeiten weil er kuratiert, weil da der KI Infos gibt die sie braucht
00:29:45: etc.,
00:29:45: aber wenn man sich mal anschaut was der Output von KI ist, wenn man da keinen guten Input liefert dann ist das nicht wirklich gut natürlich.
00:29:55: Das heisst wir sind weiterhin notwendig um im Sparing mit der KI zu arbeiten und das nimmt mir so ein bisschen die Angst davor, weil alleine würde das in der Form nicht funktionieren.
00:30:08: Da fehlt die menschliche Intuition, da fehlt dieses Vermögen zu wissen was wichtig ist und solche Themen.
00:30:16: Also ich habe auch keine Angst dvor mit KI zu Arbeiten, auch wenn ich aus dem Contentbereich komme, weil KI kann ganz, ganz viele Sachen sehr gut.
00:30:27: Aber im Endeffekt schreiben wir in bestimmten Bereichen schon aber wir schreiben eigentlich für Menschen und das... können halt im Endeffekt nur Menschen beurteilen, was für Menschen interessant ist.
00:30:40: Was für die Leute irgendwie wichtig ist zum Lernen und das gibt mir halt auch so ein sicheres Gefühl der es wir ja die ganzen Inhalte nicht für eine KI machen sei denn unsere Grounding Page um gefunden zu werden.
00:30:56: Das ist auch nochmal ein Folgenverweis an die Folge mit Hans Kronberg.
00:31:00: aber ansonsten sind wir da, um Menschen zu helfen.
00:31:04: Und das können momentan noch nur Menschen sehr gut einschätzen und deswegen glaube ich, dass wir dann nach wie vor wichtig bleiben.
00:31:12: Was mich daran immer sehr mag ist, dass man in mir einfach die Möglichkeiten Tools und Ressourcen zur Verfügung hat, die man vorher gar nicht hatte oder gar nicht finanzierbar gewesen wäre.
00:31:19: Also mein Lieblingsbeispiel bei Raumschiff Enterprise fand ich immer diesen entsprechenden Computer am interessantesten und den habe ich jetzt.
00:31:25: Also eben du hast zu jeder Tages- und Nachtzeit einmal, dem kannst du den Experten bauen, kannst ins Barring gehen, kannst Ganz Sachen einfach mal umsetzen, was vorher mal gar nicht möglich war.
00:31:34: Oder wir hätten uns dafür tagelang einschließen müssen und Whiteboard-Seiten voll beschreiben.
00:31:38: Und die werden dann wahrscheinlich wieder im Meeting herkriegen, weil da neben ihm irgendwo versandet ist.
00:31:41: Jetzt kann man dann direkt auch Dinge umsetzten.
00:31:44: Aber lasst uns aber wieder zu den Cases zurückkommen.
00:31:45: Das ist bestimmt noch einer bei Robert?
00:31:47: Ja vielleicht so einen einfachen, also eher einfacheren Use Case, den jeder trotzdem mal umsetzen sollte.
00:31:53: Wir haben das in unserer letzten Ausgabe von KI-Bytes sogar beschrieben sich mal eine Person mit KI zu bauen zu nutzen.
00:32:01: Wir haben zum Beispiel bei uns einen Zielgruppencheck, das ist ein ganz einfacher KI Assistent der aber als Kontext hinten unsere Person hinterlegt hat.
00:32:10: Das heißt was ist unsere Zielgruppe und die Person, die wir erreichen wollen?
00:32:14: Und wir können jetzt im KI Assistenz Inhalte geben und sagen überprüfen mal bitte ob die Inhalten für die Person gerecht sind!
00:32:22: kann man im Prinzip mit jeglichen Arten von Inhalten machen.
00:32:25: Man kann der Landing-Page da rein geben und überprüfen, ob da irgendwie offene Fragen sind die die Persona theoretisch noch beantwortet haben müsste?
00:32:33: Man kann aber auch unsere Weiterbildungsformate oder Weiterbildung Texte oder Ergebnisse da reingeben und fragen, ob da möglicherweise noch Lehrstellen sind die für die Person wichtig sind.
00:32:45: Und das finde ich ein gutes Beispiel dafür, dass KI nicht immer nur mehr Effizienz schafft sondern in dem Fall ja sogar mehr Qualität als Feedback-Geberin.
00:32:56: super funktioniert.
00:32:57: Voll!
00:32:58: Also man sonst hast du ja so einen roten Faden einmal dir ausgedacht oder eine Glitterung oder was auch immer.
00:33:01: und dem hier man hält ihr selber für gut?
00:33:03: Genau.
00:33:05: Und dass man da das Feedback kriegt, ist ja mega sinnvoll.
00:33:07: Wie geht ihr damit um?
00:33:08: Weil der KI sagt immer, es ist Bigger.
00:33:10: Also toll was du gemacht hast.
00:33:12: an den Robert geilste Outline für den OMA Report, die ich hier gesehen habe vielleicht so an der einen oder anderen Stelle kleine Einschub aber grundsätzlich gut wie geht dir damit um und dass sie nicht so positiv ist sondern einfach realistisches Feedback gibt.
00:33:25: Also ich nehme immer gerne Feedback, das sagt wie toll.
00:33:28: ich bin ehrlich gesagt.
00:33:32: Ne also dass man explizit nach Schwachstellen fragt Das kann man ja auch machen Dass man da so ein bisschen in diesem Workflow kommt, dass man nicht einen Antwort von der KI bekommt.
00:33:42: Das als gegebenen Sitten sieht und dann halt gar nicht mehr damit weiterarbeitet.
00:33:46: sondern man kann ja auch fragen was sind denn Schwachstellen?
00:33:49: oder es gibt ja auch so vorgefertigte Promts die gibt's auch manchmal bei uns in.
00:33:52: also es gibt immer ein Promt zum Nachmachen im KI-Bytes Newsletter.
00:33:55: aber manchmal sind das auch so Promts wie So bekommst du ehrliche Antworten von derKI?
00:34:00: Oder so lässt Du die Füllwörter werden die Föhlwörtern weggelassen oder so.
00:34:04: Also da gibts schon Möglichkeiten da echtes Feedback von der KI zu bekommen und manchmal kriegt man es auch ehrlicher, als man möchte.
00:34:13: Ein bisschen härter auch als man will.
00:34:15: Da muss man dann schon dickes Fell haben.
00:34:17: Also im ersten Teil lobe euphorisch ausführlich meine Arbeit und kann wir dann wertschätzen und konstruktiv zu den Schwachstellen meines Konzeptes.
00:34:24: Genau!
00:34:24: Und danach wieder loben damit man mit einem Appen rausgeht.
00:34:28: Aber das ist doch tatsächlich immer sinnvoll finde ich wenn man ganz lange in einem Chat gearbeitet hat und dann was Feedbacken möchte, dafür vielleicht echt mal einen neuen Chat zu öffnen oder vielleicht sogar den Chatpot zu wechseln.
00:34:41: Ich habe gemerkt dass Gemini eine ganz andere ganz anderes Feedback gibt als Claude!
00:34:47: Also, und beides zusammen ist dann für mich der größte Mehrwert.
00:34:50: Dann frage ich lieber mal beide und schaue okay da in dem Fall war Gemini besser.
00:34:55: tatsächlich die haben halt jeweils immer einen anderen Fokus oder eine andere Notation.
00:35:00: Ist voll
00:35:00: gut.
00:35:01: das habe ich neulich gemacht, hab jetzt das Feedback von einem eingenommen und dem anderen gegeben und dann haben wir ja mehr oder weniger sich gegenseitig zu gearbeitet.
00:35:05: Das war richtig cool!
00:35:06: Du hast bestimmt auch noch ein Kaser bei Nadine?
00:35:10: Ja, also ich habe einen Case den haben wir gemeinsam entwickelt noch mit dabei.
00:35:15: Das ist so ein News Workflow den wir mit Claude gemacht oder erstellt haben.
00:35:21: Wir kriegen ja jeden Tag im Content Team sind jeden Tag sehr, sehr viele News relevant.
00:35:27: Also irgendwie LinkedIn kriegt ein Update oder es gibt eine neue CEO-Entwicklung oder auch im KI Bereich dreht sich die Welt irgendwie immer schneller und dann den Überblick zu behalten ist ein bisschen schwer.
00:35:38: Ich habe eigentlich früher dann immer alle meine Feeds bin ich durchgegangen und hat mir das angeguckt irgendwie alles durchgelesen.
00:35:45: Dann haben wir links in einem Channel geteilt.
00:35:47: Es war alles extrem unübersichtlich weil's nicht nach dem sortiert war.
00:35:51: Und jetzt haben wir gemeinsam mit Claude Ja, genau so ein Workflow der uns... einmal am Tag morgens eine News-Zusammenfassung schickt, da haben wir vorher Quellen die für uns relevant sind und wichtig sind festgelegt.
00:36:05: Haben gesagt wie das formatiert sein soll dass der Link dazu immer geschickt wird.
00:36:09: und genau jetzt ist alles schön übersichtlich und ich kann mich morgen hin setzen und erst mal die E-Mails lesen und dann das News Briefing und weiß quasi immer Bescheid!
00:36:18: Das ist für mich ultra praktisch aber es ist auch für das ganze Team halt voll praktisch weil alle auf dem gleichen Stand sind alle die gleichen News gelesen haben und nicht ich irgendwie auf meinem Branchenportal in der hintersten Ecke des Internets irgendwas gelesen habe, was dann das große Content-Team niemals erfährt.
00:36:36: Weil ich es nicht weitergegeben hab vielleicht.
00:36:39: Genau!
00:36:39: Das ist so ein Use Case sehr... Ja, ein bisschen kleiner ist aber sehr praktisch.
00:36:44: So kurz erklären wir man das macht weil das ist ja was was ich eben so fort ausprobieren kann wenn man das hört.
00:36:49: Wir haben das gemeinsam ja gemacht.
00:36:51: da hatte ich noch gar keinen Cloud Account sondern nur du und ich saßt nur daneben und habe konstruktives Feedback gegeben.
00:36:57: also man braucht auf jeden Fall Cloud Co-Work dafür und man braucht aber kein Connector oder?
00:37:02: Ein Connector für Slack?
00:37:04: in dem Fall wird das Ergebnis einem Slack Kann was sozusagen in unseren Channel posten lassen, das heißt den Connector braucht man.
00:37:12: Für Slack aber Cloud ist es in der Lage die ASS Feed selbst zu scrapen mit Co-Work und daraus sich die News rauszusuchen und dann auch zu bewerten wie relevant ist das für uns?
00:37:24: Wir haben da ein paar Bewertungskriterien mitgegeben Und auch an dem Use Case finde ich sieht man auch wieder ganz gut.
00:37:29: wir geben die Quellen vor die sich Claude anschauen soll.
00:37:33: Wir geben jetzt keine Themen oder Keywords vor, das wäre viel zu allgemein und dann kommt am Ende was raus, was wir gar nicht wollen, sondern wir geben die Quellen vor, die wir sowieso gecheckt hätten... ...und Claude kuratiert am Ende für
00:37:46: uns.".
00:37:46: Und was man da auch sagen muss?
00:37:48: Also ich erinnere mich noch an diese Situation wie wir das gemacht haben dass wir einfach gemeinsam mit Claude diesen Workflow erarbeitet haben.
00:37:55: Also wir haben gesagt unser Ziel ist das und dass, wie kommen wir da hin?
00:37:59: Und dann kam halt so Abfragen also Sachen wo wir dann einstellen mussten.
00:38:03: Möchtest du morgens lieber das News Update?
00:38:05: möchtest Du es lieber abends möchtes ich selbstständig noch recherchiere?
00:38:09: Da kann man auch sagen, nee möchte ich nicht.
00:38:12: Ich möchte dass du dich nur auf meine Quellen beziehst.
00:38:15: oder möchtest du das ich irgendwie zu den Produkten noch mal sage was irgendwie relevant wäre für unsere Produkte?
00:38:23: Weil wir haben auch den Kontext gegeben wofür wir das wollen Genau und dann kriegen wir nämlich auch in diesem News Update immer so eine kleine Empfehlung Das wäre relevant für die CEO-Zielgruppe zum Beispiel genau.
00:38:35: also es war sehr intuitiv Und das kann ich allen nur empfehlen das zu machen.
00:38:40: Dann macht das doch einfach mal.
00:38:44: Das ist schon die Überleitung für unseren letzten Blog, den wir immer mal besprechen.
00:38:47: Erstmal in mir an euch da draußen.
00:38:48: macht das mal und schaut definitiv mal in die Shownotes.
00:38:50: Da findet ihr einen Link zum KBiz Newsletter denn da, wie gesagt, schicken wir nicht nur zu den vier Cases, die wir heute mal besprochen haben sondern auch ganz viele andere Bauanleitungen.
00:38:57: halt rum wenn ihr solche Sachen einfach mal nachbauen wollt.
00:39:00: Ihr habt eine fünf goldene Learning-Liste mitgebracht, wenn man das Thema KI im Team im Unternehmen oder immer für sich selber aufbauen umsetzen möchte.
00:39:09: Was steht dadurch auf?
00:39:10: Dass es nämlich unser einfach mal machen hat in dieser Woche.
00:39:13: Ja, das sind auf Prinzip unsere Fünfpunkte die jeder bei der KI-Dekoration berücksichtigen sollte und wo wir denken – Das macht Sinn!
00:39:21: Und der erste Punkt ist Touchpoints zu schaffen dass das was wir vorhin auch angerissen haben denkt so, dass wir regelmäßig Touchpoints für die Mitarbeiterinnen schaffen beim Thema KI.
00:39:33: Sodass die regelmäßigen Berührungen kommen.
00:39:35: Wir wollen nicht, dass sie wochenlang keine Berührungspunkte haben nichts Neues lernen sondern wir wollen diese Regelmäßigkeit drin haben.
00:39:43: Dann mache ich mal weiter mit Punkt zwei und das ist Guidelines setzen.
00:39:47: Das heißt, dass ganz klar von der Geschäftsleitung signalisiert wird.
00:39:52: Wir möchten das mit KI gearbeitet wird aber unter den und den Rahmenbedingungen.
00:39:57: Das hat so Sicherheitsgründe also zum Beispiel aus die Datenschutz oder so.
00:40:02: Genau!
00:40:03: Aber es ist wichtig, dass einmal von der Geschäftsleitung signalisiert wurde hier gewünscht, dass mit KI gearbeitet wird.
00:40:11: Hier werden auch Lizenzen, Toolizenzen bereitgestellt damit ihr mit KI arbeiten könnt.
00:40:17: Genau, das ist auch wichtig damit sich nicht sowas wie so eine Schatten KI irgendwie etabliert.
00:40:22: Das heißt dass Mitarbeiter einfach mit KI arbeiten, mit ihrem privaten Account und da vielleicht Unternehmensdaten reinschütten.
00:40:31: Das wäre natürlich der Worst Case!
00:40:33: Und wenn man so eine Guidelinesets dann entwirkt man dem so ein bisschen entgegen.
00:40:39: Ja
00:40:39: bei dem Gespräch mit Nico den Fall quasi mal nämlich schickts mir selber per Whatsapp holt es dann aus meiner gmx-Adresse halt in mir raus, packst dann da halt im YouTube und schick's mit zurück um zu sagen hey guck mal wie schnell ich war.
00:40:49: Ja genau!
00:40:51: Also nicht ich sondern andere Menschen.
00:40:55: Schonmal zwei sehr gute Tipps.
00:40:56: dritter Tipp
00:40:57: Für mich der wichtigste Punkt eigentlich immer noch Austauschfördern also in irgendeiner Form Austauschwormate kreieren wo die Leute sich untereinander connecten können über Use Cases sprechen können weil ich finde immer voneinander lernt man einfach am besten.
00:41:11: Nachfrage zu den beiden Punkten, die ihr gerade gesagt habt.
00:41:13: Wie wichtig sind da bei Führungskräfte?
00:41:14: Also dass die das auch vorleben und das auch kommunizieren?
00:41:17: Schon wichtig!
00:41:21: Ich würde sagen wenn Führungskräfte das Vorleben und sagen so ich baue jetzt ein Case und ich teile auf meine Fails zum Beispiel oder ich frage auch aktiv nach Hilfe dann signalisiert das ja schon dieses... Wir lernen voneinander und es ist natürlich auch so ein bisschen... Ja, ich würde es zum Beispiel komisch finden.
00:41:45: Wenn du Rolf jetzt zu mir kommen würdest und sagen würdest mach das mal mit KI Und ich weiß du hast eigentlich gar keine Ahnung davon Weißt auch nicht so genau irgendwie wie viel Zeit das kostet und so dieses Verständnis ist nicht da.
00:41:57: Deswegen würde Ich sagen dass das schon wichtig ist für Führungskräfte voranzugehen und auch zu zeigen So Es ist in Ordnung wenn man Sachen ausprobiert weil's im Endeffekt zur Effekt Effektivitätssteigerung, was ja alle immer mit KI-Wollen beiträgt.
00:42:12: Also ich würde sagen die Führungskräfterolle ist da schon eine wichtige.
00:42:16: Genau.
00:42:17: Kann man ja auch an so einem Townhallformat beispielsweise machen und einen Hands up einmal, dass man da auch einfach mal sagt, hey guck mal das habe ich gebaut.
00:42:22: oder einmal du auch Teil des Erfahrungsaustausches ist und den nicht nur begleitet also daneben sitzt und auch einfach mitmacht?
00:42:28: Ja genau!
00:42:29: Einfach mal ins Protokoll den KI Punkt als regelmäßigen Punkt etablieren, sodass man das immer auf dem Schirm hat.
00:42:36: Ihr habt noch zwei weitere Punkte mitgebracht weil hier sind es...
00:42:40: Der nächste Punkt ist kleine Use-Cases nutzen, also das ist genau das was wir vorhin schon besprochen haben.
00:42:47: Dass es nicht immer der ultra komplizierte Case sein muss sondern dass man guckt was sind denn kleine Cases die unseren Arbeitsalltag erleichtern?
00:42:58: auch aus dem Grund wichtig, um schnell Erfolgserlebnisse zu haben und dann auch motiviert dran zu bleiben.
00:43:05: Weil wenn ich jedes Mal mit KI irgendwie an die Grenzen stoße, wenn ich einen riesen Use Case aufbaue, dann habe ich schnell auch keine Lust mehr irgendwie damit rumzuprobieren.
00:43:15: plus viele kleine Use Cases sparen in Summe mehr Zeit als wenn einen riesen Use Case über ein halbes Jahr irgendwie entwickeln.
00:43:26: Genau und deswegen haben wir gedacht, dass kleine Use Cases am Anfang irgendwie ein bisschen sinnvoller sind als gleich mit den großen Geschützen loszulegen.
00:43:34: Da
00:43:34: gab es ja immer schon viele gute Beispiele zum Nachbauen.
00:43:37: der fünfte
00:43:37: Punkte.
00:43:38: Das müssen wir als Weiterbildungsanbieter natürlich sagen, Inspiration von außen holen.
00:43:42: Aber finde ich auch einfach super wichtig.
00:43:44: also ich lerne am meisten auch von Leuten die auf LinkedIn was gepostet haben.
00:43:49: dann frage ich da mal nach wie hast du das denn gebaut?
00:43:52: oder generell einfach die Branche so ein bisschen beobachten zu gucken was gibt es da eigentlich so Neues grad an sozusagen an Use Cases und Tools?
00:44:01: wenn man das dann ins Unternehmen trägt ist schon viel wert geschaffen Genau.
00:44:06: Wir haben dazu ja viele Weiterbundesprodukte, wir versuchen mit unserem KI-Beiznüsierter genau das zu schaffen, dass jedes Unternehmen sich da diese Inspiration von außen reinholt!
00:44:16: Dann macht das doch einfach mal da draußen, alles was die beiden heute hier vorgestellt haben.
00:44:20: Nadine Robert vielen Dank dass ihr da wartig habt.
00:44:22: es hat vielen einfach Mut und Lust gemacht sich mit dem Thema zu beschäftigen und vor allem auch gezeigt ja das ist keine Raketenwissenschaft auch bei uns ist keine Rakettenwissenschaft sondern einfach richtig coole Arbeit die Spaß machen kann die Menschen motiviert und ich einfach Bock mache mit KI zur Arbeiten.
00:44:35: dankeschön Das war wieder richtig spannend.
00:44:39: Ich habe da Menge gelernt, obwohl ich ja täglich damit arbeite!
00:44:42: Ich hoffe ihr auch hat richtig Spaß gemacht sich nochmal mit den Kollegen auszutauschen das auch mal zu reflektieren was wir hier eigentlich jeden Tag so tun nimmt diese Episode für eine doppelte Einladung.
00:44:51: erste Einladungen abonniert den KI-Bytes Newsletter.
00:44:54: Link dazu ist in den Show Notes persönliche Empfehlung von mir dat sie ich jede Woche wenn der kommt ganz viele Impulse raus und auch Ideen wie ich KI für mich um meine tägliche Arbeit einsetzen kann.
00:45:06: Einladung Nummer zwei.
00:45:08: Teil sehr gerne diese Episode und ergänz vielleicht dein kleines KI Best Practice oder deinen Lieblingsprojekt, was du umgesetzt hast.
00:45:16: Denn das ist so ein zentrales Learning, was ich aus dieser Episode mitnehme.
00:45:21: Das muss nicht kompliziert sein, es gibt da kein falsch und kein richtig.
00:45:24: Und Wissen zu teilen und sich gegenseitig zu inspirieren ist das wichtigste wenn wir mit dieser neuen Technologie arbeiten denn dann können wir auch nur für uns selbst dieses Potenzial nutzen was darin steckt.
00:45:34: also teilt euer wissen Es wird definitiv mehr werden Denn da wird ganz viel zurückkommen.
00:45:39: dass verspreche ich euch.
00:45:40: also link den Postung zum Beispiel fertig machen Mit diese Episode und Euren KI Hack oder Euer KI Projekt Teil nicht.
00:45:47: freue mich auf ganz viel Inspiration von euch da draußen.
00:45:50: Noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache.
00:45:52: Wenn ihr denkt, das wollt ihr auch!
00:45:54: Das heißt also eine lebendige Lernkultur im Unternehmen oder wenn ihr denkt euer Team eure Führungskräfte oder die komplette Belegschaft soll es sich mal mit dem Thema KI ein bisschen organisierter beschäftigen dann meldet euch sehr gerne bei uns denn ich weiß nicht ob er das wisst wir beim OEM Education bauen auch für eure Teams für eure Unternehmen maßgeschneiderte Weiterbildungslösungen die genau eure Probleme lösen.
00:46:14: das heißt wir geben mit euch zusammen in die Analyse Schauen uns gemeinsam an, wo da eure Herausforderungen liegen und bauen dann die maßgeschneiderte Lösung, die euch dabei hilft.
00:46:23: Eure Teams in eurer ganze Kampagne einfach fit zu machen zum Beispiel beim Thema KI.
00:46:27: Wenn ihr darauf Bock habt, dann geht einfach mal auf OMM.com slash Education guckt da mal oben, das steht Unternehmenslösung Da mal drauf klicken, da könnt Ihr sehr gerne ein Termin vereinbaren mit meinem tollen Kollegen Julian.
00:46:38: der hilft Euch da sehr gerne weiter Und vielleicht treffen wir uns einem nächsten Mal live gemeinsam in einem Call denn ich bin auch häufig bei diesen Projekten dabei.
00:46:44: Dann lernen wir uns auch mal kennen und hören uns nicht nur hier im OM Education Podcast.
00:46:47: Also OM Education suchen, da auf Unternehmenslösung klicken und Termin vereinbaren lohnt sich – da kommen ganz spannende Lösungen dabei raus!
00:46:54: Ich bin Rolf das für OM Education für heute.
00:46:56: Lasst gerne ein Abo für den Kanal da dann verpasst du keine der nächsten Episoden.
00:46:59: Tschüss aus Hamburg, tschau-tschau.
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