Vom Funnel zur Journey: Kaufentscheidungen verstehen mit Andre Alpar
Shownotes
Der Marketing-Funnel gehört zu den bekanntesten Modellen im Marketing. Doch bildet der lineare Weg von Aufmerksamkeit bis Kauf noch ab, wie Menschen 2026 tatsächlich Kaufentscheidungen treffen?
Andre erklärt, wo der klassische Marketing-Funnel weiterhin sinnvoll ist – und wo Unternehmen weiter denken müssen. Denn Kaufentscheidungen entstehen längst nicht nur an messbaren Touchpoints: Empfehlungen, Podcasts, WhatsApp-Gruppen, Bewertungen, Reddit oder AI-Systeme können entscheidenden Einfluss haben.
Ihr erfahrt, warum Funnel und Customer Journey keine Gegensätze sind, welche Rolle Wiederkauf, Retention und Customer Lifetime Value spielen und wann komplexere Journey-Betrachtungen besonders wichtig werden. Außerdem geht es darum, wie Marketing, Sales und Service gemeinsame Kennzahlen nutzen können, statt in Silos zu optimieren.
Gesprächsthemen
- Was der klassische Marketing-Funnel abbildet
- Warum lineare Funnel heute an Grenzen stoßen
- Wie die „Messy Middle“ Kaufentscheidungen verändert
- Marketing-Funnel und Customer Journey sinnvoll kombinieren
- Unterschiede zwischen B2B und B2C
- Wiederkauf und Kundenwert statt einzelner Conversions optimieren
- Marketing, Sales und Service aus ihren Silos holen
- Community-Cases zu Touchpoints und Lead-Qualität
Praxistipps
- Kombiniert Funnel und Journey: Nutzt den Funnel fürs Reporting und die Customer Journey zum Verständnis des gesamten Kundenlebenszyklus.
- Priorisiert nachhaltige Touchpoints: Baut E-Mail-Automationen, Bewertungen und Evergreen-Content auf, wenn eure Ressourcen knapp sind.
- Verbindet Marketing und Sales: Definiert gemeinsam, wann ein Lead „sales ready“ ist, und analysiert gewonnene sowie verlorene Fälle regelmäßig.
Weiterführende Links Podcast-Episode: B2B-Marketing erfolgreich aufbauen mit Ande Alpar Podcast-Episode: #askAndre – Mit kleinem Budget im E-Commerce durchstarten: Rolfs Curry-Palast (Live @ OMR24)
Andre Alpar bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrealpar/ Rolf bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rolf-hermann/ OMR Education Podcast bei YouTube: https://www.youtube.com/@omr.education OMR Education Newsletter: https://education.omr.com/pages/newsletter OMR Education bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/omr-education-/ OMR Education bei Instagram: https://www.instagram.com/omr.education/ Geförderte Weiterbildung bei OMR Education: https://education.omr.com/pages/gefoerderte-weiterbildungen-arbeitsvermittler B2B-Solutions bei OMR Education: https://education.omr.com/pages/unternehmen
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Produktion: Podstars by OMR
Transkript anzeigen
00:00:04: Der OMR Education Podcast.
00:00:10: Heute Ask
00:00:13: Andrej!
00:00:16: Es ist mal wieder Montag, Zeit für eine neue Folge OMR Education.
00:00:19: Mein Name ist Rolf Herrmann und ich bin der Chefproduktörer der OMR Reports.
00:00:23: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Ask André!
00:00:26: Dann wisst ihr das Großhirn des Internets.
00:00:28: Andre Alper ist hier am Start Und wir setzen unsere kleine Serie fort die wir in den letzten Ask Andre Episode begonnen haben.
00:00:34: Da haben wir nämlich über den Funnel und die Customer Journey gesprochen und da hat Andre in der Episode gesagt Ja dann müssten wir eigentlich mal tiefer einsteigen.
00:00:41: Das machen wir heute für euch.
00:00:42: Deklären erstmal
00:00:43: Die Grundbegriffe
00:00:44: die eben jedem online mag.
00:00:46: Was ist das?
00:00:47: Wofür kann man es brauchen?
00:00:48: und dann wäre André natürlich nicht André, wenn wir da noch einen Schritt weitergehen.
00:00:51: Wir schauen mal wie man sowohl Funnel als auch Customer Journey eins aufbaut wobei man darauf achten sollte und für welche Geschäftsmodelle und Szenarien was am besten geeignet ist denn das sind unterschiedliche
00:01:02: Lösungsansätze
00:01:03: die man sehr gut aufeinander abstimmen muss.
00:01:06: und obendrauf gibt's natürlich wieder die Antwort auf Fragen die ihr uns geschickt habt.
00:01:09: hört da bitte nicht mit auf.
00:01:11: Wenn ihr Teil einer Ask André Episode sein wollt dann schickt uns eine E-Mail Eurer Frage an André.
00:01:16: Das Ganze geht dann an educationatomr.com, egal so welchem Thema oder zu welchem Online-Marketing-Problem was ihr da draußen habt.
00:01:23: Dann bauen wir dazu die passende Episode und ihr seid ein Teil davon das wisst ihr ja!
00:01:27: Die Fragen, die passenden Antworten aus der Praxis findet immer am Ende jeder Episode und wenn du deine Frage wiederfindest darfst du dich nicht nur über die Expertise von Andre Alper freuen sondern du bekommst dir auch noch einen OMR Report deiner Wahl als Dankeschön für deine Frage obendrauf.
00:01:40: also wenn du Bock drauf hast mach dass wie die beiden die wir heute dabei haben.
00:01:44: Schreibt uns eine Mail mit deiner Frage an EducationatOMR.com und bis dahin lehnt euch zurück, rückt eure Pots zurecht!
00:01:50: Und dann viel Spaß mit Ask André Funnel vs Customer Journey mit Andre Alper – wir gehen rein!
00:01:55: Moin André, schön dass du da bist.
00:01:57: Moin moin
00:01:59: Wir haben beim letzten Mal über BtoB-Marketing gesprochen und haben daher das Thema Funnel gestriffen.
00:02:04: Da sollten
00:02:04: wir definitiv mal tiefer reingehen.
00:02:07: Der Funnel ist ja so ne Art Sternzeichen von jedem online Market hier und findet sich auch in jedem Online-Malting Lehrbuch, wenn man das so aufschlägt.
00:02:15: Nimm uns mal mit!
00:02:15: Was hat es denn mit diesem Pfannel so auf sich?
00:02:18: Genau, also das ist ein Konzept.
00:02:19: Das ist schon relativ alt, hundertdreißig Jahre ungefähr und im Prinzip ist es ein relativ einfaches Bild.
00:02:24: man denkt sich halt so einen Trichter und oben kommen da unbekannte Leute rein und dann gibt's so'n Verengungsprozess und unten kommen eben ja die Kunden raus, die man wirklich gewonnen hat.
00:02:33: Und es ist im Prinzip... Es ist halt etwas, dass geht halt in eine Richtung Ja?
00:02:38: Das ist ne Stärke und ne Schwäche.
00:02:39: Die Stärke ist deswegen weil sie einfacher ist und die Schwäche deswegen weil es vielleicht zu vereinfachend ist.
00:02:43: das kann man eben dann diskutieren Und dann werden in diesem Funnel noch verschiedene Stufen durchdekliniert.
00:02:49: Der Klassiker ist dieses AIDA Attention Interest, dieser Action.
00:02:52: Das heißt zum einen Aufmerksamkeit für ein Thema, dann kennt man mich vielleicht, dann geht es sozusagen ... Dann werde ich in Betracht bezogen ob ich denn vielleicht für die Frage in Frage komme als sozusagen Anbieter eines Produkts einer Dienstleistung und dann gibt's ja tatsächlich den Kauf so was natürlich im Funnelkonzept fehlt.
00:03:10: das kann man auch ganz klar sagen.
00:03:13: Alles das, was danach kommt zeigt ja eigentlich nur diesen Gedanken an die Neukundenerquise.
00:03:17: Wenn wir uns die Realität der meisten Geschäfte angucken zum Beispiel auch bei euch bei OMR es geht ja nicht darum einmal jetzt zb vor OMR Education jemandem einmaligen Buch zu verkaufen oder einmaligen Kurs sondern es geht viel mehr darum um Retention Wiederkauf Empfehlung und was dann eben noch alles passiert und oft ist auch so dass sich bei der Neukundenerquise sozusagen die Erquise des Kunden vielleicht gerne lohnt sondern erst nach dem dritten kauf sich das eigentlich lohnt oder man irgendeinen Abo verkauft und sich das erst nach drei Monaten lohnt.
00:03:45: Das heißt, diese Realität dessen woher der Wert kommt für eine Firma ist natürlich nicht so abgebildet.
00:03:52: Und im Prinzip dieser Schwund, der ist planend, er ist Teil von diesem Modell... Ich könnte jetzt natürlich sagen, hier mit Schwund rechnen ist ja doof.
00:04:00: In der Logistik würden man dann ausrasten wenn es an Schwund gäbe.
00:04:03: da gibt's ein Krisen-Meeting.
00:04:04: bei uns heißt sagen wir Konversionrate und shopp zwei drei Prozent Convergenrate also sieben oder zehn Prozent Verlust.
00:04:10: Wir können ja nichts dafür.
00:04:12: Das könnte man natürlich irgendwie anmeckern is richtig.
00:04:17: Der Verluste ist ein Teil vom Modell und das ist eben keine Hochglanz Journey.
00:04:23: Natürlich ist das eben nur ein Modell, ein vereinfachendes, was super gut hilft zum Start.
00:04:28: Aber später ist natürlich das Ganze viel komplexer und im Prinzip man könnte dann halt eben pro Stufe eine Kennzahl rausgeben an die Abteilung um dieses Thema kümmern und hat man zumindest mal irgendetwas wo man starten kann.
00:04:43: Weil es so einfach ist, ist in jedem Lehrbuch auch drin.
00:04:46: Und dieser Verlust, den du beschreibst, der ist bei dieser Art zu denken immer vollkommen normal weil nicht hundert Prozent, die du oben reinschreibst kommen wir am Ende dann raus?
00:04:52: Richtig, richtig.
00:04:54: Also man kann es sich ja vorstellen ne?
00:04:56: Es kommen ja... wir machen jetzt mal OMR Education, ihr habt ja irgendwie weiterer Bildungsangebote also so bezahlte Seminare oder kostenlose da eure Anzeigen dafür sehen halt keine Ahnung.
00:05:07: hundert Leute und für die Hundert Leuten melden sie sich vielleicht fünf an wenn's kostenlos ist und vielleicht nur zwei an wenns kostenpflichtig isst.
00:05:13: So was das mit den ganzen anderen die die Anzeige gesehen haben in dem AIDA-Modell?
00:05:19: Ja, die sind dann futsch.
00:05:20: Die anderen, acht, neunzig oder fünfundneinzig?
00:05:23: So natürlich ist es komplexer als das.
00:05:26: aber Das ist ja erst mal eine Art Denke für einen Teil von Marketing nämlich vor allem diesen ersten den ersten Mal den Kunden gewinnen dass
00:05:36: haben wir jetzt mitgenommen.
00:05:36: das ist schon mal grundsätzlich eine gute Idee sein marketing aufzubauen und so darüber nachzudenken.
00:05:41: Aber ist das insgesamt im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig noch eine zeitgemäße betrachtung von marketing aus deiner Sicht?
00:05:48: Naja Es kommt ein bisschen darauf an, wo die Firmen stehen.
00:05:51: Wenn sie gar nichts haben ist es besser Sie verstehen einen Funnel und können den managen und treiben ihn voran als... Gar nichts ne?
00:05:59: Also das ganz klar!
00:06:01: Das ist natürlich ein Abbild von dem Kaufverhalten vielleicht bei einem ersten Kauf.
00:06:04: er ist ein bisschen zu vereinfachend Und eigentlich muss man sagen im Prinzip Vielleicht mal vorne weg als auf einer Meterebene.
00:06:11: Eigentlich sind doch alle Modelle falsch, also manche sind halt nützlich für manche Sachen und manche ist nützig für andere Sachen.
00:06:17: aber natürlich ist es so Für den Einstieg ist das Ding nützlich Aber danach wird die Reise komplexer.
00:06:22: Man darf eigentlich danach eben auch Nicht darin stecken bleiben, sondern dann geht es mehr um quasi diese Journey-Betrachtung.
00:06:29: Diese Reise anzuschauen.
00:06:30: aber um das zu machen da braucht man die richtigen Daten Die richtigen Werkzeuge und die Leute die das verstehen Eine Organisationsstruktur die das vertragen kann, die eben nicht siloartig aufgebaut ist.
00:06:41: Dann dreht das Ganze.
00:06:43: Wenn das eine fortgeschrittene Org ist, die ein gutes Marketing hat dann wird das natürlich einen Fluch.
00:06:47: Dann wird der Funnel zu einer Powerpoint Version der Realität die natürlich gar nicht mehr passt.
00:06:52: plus die Abteilungen fangen dann an sich irgendwie gegen unnützt zu sein oder sich nicht zu helfen, vielleicht auf die eigene Ziele zu optimieren.
00:06:59: Das kommt natürlich aus einer Zeit... Da gab es halt irgendwie drei Felsensensender eine Tageszeitung und ein Katalog.
00:07:05: Und dann ist dieses Lineare eine total saubere Annahme gewesen.
00:07:08: und okay!
00:07:09: Heute ist das Ganze natürlich strukturell komplett anders.
00:07:13: Es ist einfach eine komplexe Realität aber es ist ein guter Einstieg in das Thema.
00:07:18: Aber danach muss es eigentlich weitergehen so wie die Organisation fortgeschritten wird und komplexer wird Und natürlich auch noch mal bei manchen Produkten oder Dienstleistungen, aber ich glaube darüber sprechen wir noch.
00:07:28: Das ist ja gerade schon mal angeteasert, dass das ganz ein bisschen komplizierter geworden ist und deshalb diese Trichterlogik also, dass man nur so eindrigt hat, dass es nicht mehr aufgeht.
00:07:36: Du hast eben gesagt früher hatte man drei, vier in den Sendern eine Tageszeitung.
00:07:39: was hat sich denn noch so da draußen verändert?
00:07:41: Also Faktoren die ich auf dem Schema haben sollte wenn ich mich mit meinem Pfandel beziehungsweise der Customer Journey beschäftige.
00:07:48: Genau wenn wir jetzt über diese Journey nachdenken, also so eine komplexe Reise.
00:07:51: Die geht ja quasi über viele verschiedene Stationen.
00:07:54: Wir haben ja mittlerweile das ist auch sozusagen die Herausforderung... ...wir waren ja ne Zeit lang im Online-Marketing verwöhnt davon alles messen zu können.
00:08:00: Das heißt jede Station, die ein Kunde gemacht hat wo er einen Kontakt mit uns gehabt hat irgendwie ne Werbung gesehen hat, wir konnten es alles mess'n dann waren wir total besessen vom Mess'n.
00:08:08: und eigentlich kommen wir davor des Marketing aus einer Zeit wo man eben nicht alles mess'sn konnte.
00:08:12: Und jetzt sind wir wieder zurück in die Zukunft oder wieder zurück am Anfang gekommen weil heutzutage gibt´s dann halt eben WhatsApp-Gruppen, es gibt ein Podcast in dem man vielleicht was gehört hat.
00:08:21: Dann gibts einen Bewertungsportal und Empfehlungen am Mittagstisch.
00:08:24: Das ist auch traditionell, das gab's auch früher.
00:08:26: Also der wichtigste Marketingkanal könnte jetzt für euch sein, dass es irgendwie die firminterne WhatsApp oder Slack Gruppe ist.
00:08:34: aber das werdet ihr nie messen können.
00:08:35: Und das heißt... Was kommt bei euch an?
00:08:37: Da kommt da halt Direct Traffic an!
00:08:38: Ihr sagt unsere Marke, dabei habt ihr irgendwas gemacht, das eigentlich dort einzahlt, aber es ist alle sehr schwer messbar.
00:08:45: So
00:08:45: d.h.,
00:08:45: was man eben sagt, ist so'n bisschen diese Mitte vom Funnel, wo man eben ehemals dieses Lineare angenommen hat.
00:08:50: Da sagt man, Google hat das mal irgendwie vor ein paar Jahren als Messi-Middle bezeichnet was ja eigentlich einen ganz süßen Begriff finde, weil man will irgendwie vielleicht Kopfhörer kaufen, guckt sich fünfzehn YouTube Videos an, liest in drei Reddit Threads, chat GPT fragt man auch noch dann hat man das im Warenkopf beide Kopfhörer die man sich so anguckt und am Ende kauft man den der Kollege nicht hat, weil mit sich unterscheiden von dem also so postrationales Argument.
00:09:16: Das gab es auch früher schon, muss man sagen.
00:09:18: Man hat auch manchmal den Schwager gefragt welche Waschmaschine jetzt die richtige ist?
00:09:22: Man muss eben gucken dass das man nicht dahin kommt auf diese Last-Click-Sache zu beharren in einer Realität wo das eben schwer ist.
00:09:29: Mein Pondant was ich immer dazu versuche zu erklären ist wieder wenn du sagst dem Kellner der dir deinen Essen gebracht hat dem sagst du das haben sie toll gekocht und sie ganz toll auf dem Teller eingerichtet Und dieses Restaurant hat so ein schönes Schaufenster, wow!
00:09:43: Sie haben hier einen tollen Job gemacht.
00:09:44: Das heißt man muss eben gucken da ist noch ein bisschen was drum herum und man muss das Ganze versuchen zu verstehen und sich da eben rantasten.
00:09:51: Und das Ganze ist eben noch extremer dadurch geworden dass wir diese AI-Revolution mit dem ganzen AI System die letzten drei Jahre, wo ganz viel von diesem mittleren Teil des Funnels sich dahin verschiebt.
00:10:03: Dieser Teil ist halt auch extrem undurchsichtig genauso wie die WhatsApp Gruppe usw.. Ja, insofern das ist so ein bisschen wie es dann in Wirklichkeit wahrscheinlich aussieht.
00:10:14: Das heißt also jetzt mal aus Unternehmensperspektive gesprochen kann es sein dass ich bei einem potenziellen Kunden in der klassischen Awareness Phase auftauche also erst einmal von meiner Marke mein Produkt meiner Dienstleistung gehört habe.
00:10:27: dann sehe ich ihn gar nicht wieder bei den anderen Touchpoints die ich dann nämlich gebaut hab.
00:10:31: aber trotzdem kauft er oder sie dann immer auf einmal bei mir weil ich dann diesen weil er diese Funnelstufen überspringen durch die Sachen die du gerade ausgeführt hast
00:10:39: Naja, hat sie nicht übersprungen.
00:10:41: Aber also im Prinzip ist es so wie du sagst und es scheint er hätte sie übersprungen.
00:10:44: und der tippt dann www.rollfsepp-seite.de.
00:10:47: Einricks
00:10:47: Direct Traffic.
00:10:48: super
00:10:48: ich bin ein Brand!
00:10:49: Ich muss gar keinen Marketing mehr machen.
00:10:51: aber in Wahrheit ist das so dass er diese mittleren Sachen, die alle irgendwo gemacht hat wo man's eben nicht tracken kann.
00:10:57: Und deswegen muss man eben gucken,
00:10:59: dieses
00:10:59: Funnel und Customer Journey sind so ein bisschen zwei verschiedene Betrachtungsebenen.
00:11:03: Dann
00:11:03: nimm uns doch mal mit auf die andere Betrachtungs-Ebenes hast du ja immer schon angerissen.
00:11:06: wie gesagt in dem Fall haben wir jetzt einmal verstanden, Trichter, einmal linear, einmal Verlust, einmal verschiedene Stufen... Ja!
00:11:11: ...und dann haben wir hier die Customer Journey.
00:11:14: Worum geht es da?
00:11:14: Geht's auch um das Abarbeiten von diesen Stufen hintereinander oder steckt da was anderes hinter?
00:11:19: Ich würde es zwei verschiedene betrachtungsweisen sehen.
00:11:23: tatsächlich denke ich meiner Meinung nach parallel existieren.
00:11:25: Der Funnel, der missaggregiert wo er sagt eben wie viele kommen von Stufe nach Stufe?
00:11:29: aber wenn ich eine Journey Betrachtung mache dann gehe ich eigentlich eher personeninviduell vor das heißt Ich gucke über die verschiedenen Kontaktpunkte.
00:11:36: was hat sich denn da getan?
00:11:37: und es muss sich teilweise auch eben fragen bei den Leuten selbst.
00:11:40: Das eine ist quasi ein Neukundenmarketing wo ich nur einen Kunden neu gewinne und das andere das ist quasi neukunden Marketing und Bestandskundenmarkting in einem quasi zusammen betrachtet.
00:11:51: Man nennt das auch... Da gibt es dann verschiedene Begrifflichkeiten für, ich fand ganz süß Loyalty Loop weil sich quasi immer so wieder dreht wenn's ein Kundenerlebnis ist, dann kommt er wieder einfacher.
00:12:01: Das heißt der Funnel da optimiert sozusagen jeder seinen Stück und da muss man natürlich auf quasi individuelle KPIs setzen, aber wenn man in eine Journey anguckt, dann guckt man sich die ganzen übergreifend an.
00:12:11: Dann sagt man okay das ist denn der Kundenlebenszyklus?
00:12:14: Was sind denn die Kundenakquisitionskosten?
00:12:17: Da ist eben nicht nur dran dass ich den manchmal am ersten Mal zu mir hole sondern vielleicht muss ich ihn auch wiederholen über Remarketing.
00:12:22: Das musst du eigentlich auch da irgendwie reinzahlen.
00:12:24: D.h.,
00:12:24: ich gucke die gesamten Kosten über den Lebenszykulus an und die gesamte Werte über den Legenystemprogramm oder ich guck mir Wiederkauf-Raten an ja.
00:12:29: Das heißt als Marketing weiß hey hier, wenn ich Leute ranhole dem Wiederkoffsraten haben sind.
00:12:36: Das ist geil, auch wenn der erste Kauf vielleicht nicht so geil ist oder dass man eben ja guckt was es denn ab wann lohnt sich der Kunde und das man eben dann sagt okay ich versuche Kunden reinzuholen wenn ich das identifizieren kann wie ich das geschafft habe die eben sich schnell lohnen wo ich das Geld schnell das Geld wieder reingeholt habe und nicht... Was sind die Kosten pro Lied?
00:12:56: Weil sonst fängt man wieder an Gewinnspieler zu machen hat da tausende Leads aber die werden halt nicht funktionieren.
00:13:01: Man muss aber eben sehen Die Journey-Projekte haben auch eigene Probleme.
00:13:05: Am Ende hat man ein großes Miroboard, dann hat man so vierzig verschiedene Kontakte und das hat man als Poster in seinem Besprechungsraum aber ist dann auch wieder fernforderer Realität.
00:13:15: Das heißt ich glaube der Funnel als Reporting Rasta ist ein extrem gutes Werkzeug und die Journey als Verständnis von diesem Gesamtmodell, dieser gesamten Gestaltung.
00:13:27: Man darf eben nicht den Funnel für die Realität halten.
00:13:29: er taugt für etwas Aber das andere hilft bei dem Verständnis des gesamten Lebenszyklus.
00:13:34: Insofern sind beides für seine Zwecke gute Werkzeuge.
00:13:38: Ist das falsch gedacht, wenn ich jetzt denke, okay, ich nehme mir den Funnel als Lehrmeinung und besetze da z.B.
00:13:43: primär darauf, dass ich darüber Leads generiere mit denen ich dann meine Customer Journey und mein Loyalty Loop, den du eben angesprochen hast starte?
00:13:52: Das muss tatsächlich integriert sein.
00:13:54: Die Dinge, die in den Journey mit reinfallen, passieren schon vorne im Funnel.
00:13:59: Es hat damit zu tun, welche Kontakte und wie und wo gemacht werden ... sozusagen ergibt sich ja erst das was hinten rauskommt.
00:14:07: Tatsächlich muss man die Journey ist quasi integriert über das, was im Funnel passiert aber eben auch was danach passiert.
00:14:13: und eigentlich wenn man den Funnel gut steuert wird man sich diese komplexeren Zahlen hier hinten in der Customer Journey vielleicht herauskommen.
00:14:19: würde man sich die hier mit reinfüttern und die reinschauen dass man auf die besonders Augenmerk legt dass man die versucht zu optimieren und nicht nur von einer Einstufe bis zur nächsten sondern eben auch welche haben zum Beispiel besonders hohe Wiederkaufsraten.
00:14:31: dann versuche ich mehr zu werben dass ich mehr von denen bekomme Und das kriege ich ja erst ganz, ganz hinten durch die Journey raus.
00:14:37: Ist auch wieder sehr interessant, dass du eigentlich bei jedem Punkt wieder auf Daten zurückkommst und es geht immer um die oder?
00:14:44: Ohne geht's nicht!
00:14:45: Am Anfang kann das eben ein bisschen einfacher sein.
00:14:49: aber es müssen immer Tools sein, es muss immer Daten sein und am Ende des Tages auch immer Leute sein, die das verstehen können und managen können.
00:14:55: und als führt es immer eine Organisation, die es auch hergibt.
00:15:00: Wenn Partoo das Marketing anders arbeitet als Sales Dann wird es schwierig.
00:15:04: Auch wenn die vielleicht Daten da sind und Leute da sind, und Tools... Wenn die Org das nicht entsprechend gebaut ist werden sie trotzdem eher gegeneinander als miteinander arbeiten.
00:15:15: Die Gefahr ist da.
00:15:16: Das haben wir schon mal herausgearbeitet, dass man das eigentlich nicht getrennt voneinander betrachten kann.
00:15:22: Kann man das dann um das vielleicht ein bisschen einfacher zu machen nach Businesses sortieren?
00:15:25: Also ist das eine für BtoC besser oder das andere in BtoB?
00:15:29: Ja, also wir hatten ja unsere eigene BtoB-Sendung zu dem Thema.
00:15:33: Die würde ich unbedingt noch mal empfehlen zu schauen.
00:15:35: Da haben wir schonmal gesagt das gab es alles schon.
00:15:37: btb Marketing so wie's heute gedacht wird dass nannte sich früher Industriegütermarketing unbedingt unseren alten Podcast dazu oder unserem verheerigen Podcast da zu anhören.
00:15:46: Im Prinzip
00:15:48: genau perfekt!
00:15:49: Also btbi ist ein bisschen eigen.
00:15:53: verschiedene Perspektiven.
00:15:54: Erstens gibt es immer ganz viele Personen, die an der Kaufentscheidung mitwirken plus wie die Zyklen getroffen wird sind noch länger.
00:16:04: Das heißt im Prinzip ist diese Journey noch viel komplexer.
00:16:08: das heißt der Funnel wird viel weniger Nützlichkeit haben und was eben auch eigen ist bei BtoB dazu gibt's relativ gute Studien von den Leuten die im Markt sind, sagen wir mal von hundert Unternehmen.
00:16:18: Die potenziell fähig sind meine Maschine zu kaufen, die ich da eben gerade an dienen will.
00:16:23: Von denen sind meistens nur fünf Prozent im Markt.
00:16:25: Im Markt heißt sie möchten jetzt gegebenenfalls eine Maschine kaufen.
00:16:28: das heisst, Fünfe und neunzig Prozent, die potenzielle irgendwann man in der Maschine kaufen werden, möchten jetzt keine kaufen weil die natürlich gewisse Zyklen haben.
00:16:36: so das heißt.
00:16:36: aber ich muss trotzdem es heißt Die meiste Zeit erreicht mein Marketing zu ninety-fünfundneinzig Prozent Leute, die gar nicht fähig sein jetzt zu kaufen.
00:16:45: Aber ich muss das machen wenn ich die dann erreichen will wenn sie halt im Markt sind und wirklich kaufen wollen.
00:16:51: Das heißt dass ist eben nochmal deutlich deutlich komplexer.
00:16:53: und trotzdem braucht man fürs Forecasting muss man halt irgendwie doch eine Pipeline haben und irgendeinen Stufenmodell und deswegen fängt man meistens mit irgendeinem Funnel an.
00:17:02: der kann auch noch mal anders da sein aber der Funnel der ist wichtig auch im BtoB für die Forecasts, aber die Journey ist fürs Verständnis.
00:17:09: Ich glaube mit dem Ding kann man eigentlich ganz gut so ein bisschen das beides nebeneinander koexistieren lassen, sondern dass es fein ist.
00:17:16: Wenn ich einen Pizza kaufe oder ein T-Shirt was ihr auf einer Instagram App geschaut habt, bam!
00:17:20: Funnel durchgedacht fertig und dann hoffentlich der Ohren nicht marge drauf Feuer frei.
00:17:25: Aber selbst im BtoC, wenn du jetzt denkst wie der Matratzenkauf kommt das ist ja wochenlange Recherche und Reviews und Vergleichportale und dann nochmal Chatchi Petiva fragen und dann habe ich mich vielleicht für ein Produkt entschieden und dann kommt es vielleicht so.
00:17:42: Das ist im Prinzip so wie ich mir das vorstellen würde.
00:17:46: Also muss man einmal für das BtoB ableiten, dass sich da eigentlich die ganze Zeit Gas geben muss.
00:17:49: Aber weiß ich mach da Inhalte und Berührungspunkte um einfach top of mind bei den Leuten zu bleiben und für den Großteil ist es gar nicht relevant weil der Bedarf gar nicht da ist.
00:17:58: also ich bereite viel mehr vor dem Kauf als er dann tatsächlich stattfindet.
00:18:03: Und beim btc umso simpler und niederpreisiger das Produkt ist um so schneller ist dann die Customer Journey beziehungsweise rennt die Menschen durch den Funnel?
00:18:13: Genau, also ich würde sagen wie höher der Preis, je höher das Involvement und je mehr Beteiligte am Entscheidungsprozess sind, je weniger taugt der Funnel.
00:18:24: Je eher braucht man eine Art Journey denken.
00:18:27: Hörer Preis, höheres Involvement oder mehr Personen?
00:18:29: Das sind so die drei, die sagen dann über weg vom Funnel, über hin zur Journey.
00:18:33: Das sind die drei Superfaktoren um das ein bisschen einordnen zu können was man machen sollte und was man wie denken sollte
00:18:39: Wenn wir jetzt diese drei Kategorien haben, an denen wir uns orientieren, was gerade schon mit den Matratzenkaufgesprochenen, denen ich ja vorbereiten muss.
00:18:45: Das ist vielleicht noch andere Beispiele, an dem man sich dann orientieren kann?
00:18:49: Wie gesagt das, was hilft zum Sortieren ist sie vorzustellen.
00:18:52: Ich messe Zuerst das ist der Funnel und dann will ich eigentlich verstehen, was passiert hinten drin.
00:18:57: Das ist die Journey ja?
00:18:58: So wenn ich etwas habe, was sehr transaktional ist eine Person entscheidet, die entscheidet schnell also von der Idee bis zum wirklichen Kauf ist ein kurzer Zeitraum.
00:19:07: Ja da hilft es total.
00:19:10: In Formular muss ausgefüllt werden Eine Sache in einer kleine Wille gekauft werden Die irgendwie einen Lustkauf ist ein Ticket für ne Veranstaltung oder sowas zackt.
00:19:17: der funnel reicht.
00:19:18: so Wenn Der größte Teil von meinem Lifetime Value, also das was ich mit Rolf über die nächsten drei Jahre verdiene.
00:19:25: Wenn der größte Teile davon nicht beim ersten Kauf passiert... ...wenn es eine komplexe Entscheidung ist vielleicht noch ein Service dran hängt am Produkt ja?
00:19:33: Also Abomodelle und so dann ist auf jeden Fall die Journey Pflicht!
00:19:37: Und ich würde halt immer gucken wahrscheinlich in vielen Fällen auch wenn's Fortgeschrittener ist coexistiert beides.
00:19:42: Man nimmt den Funnel ein bisschen fürs Zahlenreporting Da guckt man sich sozusagen die wichtigen kritischen Momente an und die guckt mal genauer an.
00:19:49: Man sagt halt Erstkontakt, Onboarding, Kauf, Wiederkaufsanlässe... Aber eben nicht vierzig Touchpoints weil sonst erschlägt man sich das ist dann im Konferenzraum cool aber in der Praxis geht man da unter sondern man muss eben gucken wo verlieren wir viele Leute?
00:20:04: warum?
00:20:05: wir erleben uns die Kunden was tut sich dabei?
00:20:08: Was verändert sich?
00:20:09: Wo?
00:20:09: das sind eigentlich die Fragen die man hergeben muss in dieser Journalogik?
00:20:13: Also würde ich zu Dauer empfehlen, jetzt zum Beispiel Social Media Kanäle nicht fünf auf einmal anzuschalten sondern einen nach dem anderen zu gucken wo sich dann der Aufwand lohnt um diese Touchpoint zu den Kunden herzustellen.
00:20:24: Ich glaube social media werden würde mir gar nicht einfallen.
00:20:26: So eine Touch Point zu den Kunden ist eigentlich eher das was ich später in die direkten Kommunikation mache.
00:20:31: bei Social Media machst du ja zwei Sachen gleichzeitig.
00:20:34: Du machst ja zum Einen.
00:20:35: Also wenn wir jetzt organisch reden, ist das eigentlich am meisten kommunizieren mit der Zielgruppe.
00:20:40: Ich glaube Social Media ist ohnehin nicht der Kanal sozusagen, der da am besten taugt sondern für Bestandskundenmarketing also Leute, mit denen du schon mal Kontakt hattest es wahrscheinlich eben E-Mail, Messaging... Wenn du eine App hast irgendwie Notifications in der App sind das eher die direkten Kommunikationsorte.
00:20:58: bei Social Media erreichst ja nur ein Bruchteil deiner Kunden und von denen Da weißt du halt auch in dem Moment nicht, welchen Du wie erreichst.
00:21:04: Du hast ja in Wahrheit viel bessere Daten und Informationen über die Kunden.
00:21:08: Deswegen wird da scheinlich eine Direktkommunikation das Werkzeug der Wahl
00:21:11: sein.".
00:21:11: Das kennen wir alle diese Direkt-Kommunikationen.
00:21:13: Mir fällt da wenig gute ein, dass du dafür ein paar gute Tipps, weil was dir eben zum Beispiel auch gesagt, du willst dir immer top auf mind bei den Leuten sein oder positiv auffallen damit sie an dich denken.
00:21:23: Wenn ich dir jetzt aber jede Woche eine Sales-Email schicke und sage, willst du dir jetzt nicht kaufen ist das einfach keine gute Kommunikation?
00:21:30: Richtig, es sind ja zwei Sachen zu unterscheiden.
00:21:33: Das eine ist was die Nachrichten sind und das zweite sind wie sie delivered werden.
00:21:36: also jede wochende newsletter kann schon taugen wenn der für mich irgendwie ein wert hat außer nur seltsi zu sein ne?
00:21:42: Wenn jetzt OMR Education sagen wir mal ihr wollt ihr habt nur Kurse und wollt nur das verkaufen.
00:21:47: ich habe halt einmal eingekauft aber seitdem halt auch nicht mehr und es hat sich.
00:21:51: meine Kundenakquisitionskosten waren hundert Euro und ihr habt hundert EUR an mir verdient und du musst dir in die ganze Zeit anmelden.
00:21:58: Dann kann natürlich nicht jeder Newsletter sein, kauf den neuen Kurs, kauft den nächsten Kurs.
00:22:02: Weil dann raus ist der Newsletter plus das Branding was ihr vielleicht vorher geleistet habt damit ich den ersten mal die Kurs abschließe.
00:22:08: Ist vielleicht auch damit futsch und gegenseitig.
00:22:10: was für ein hoffnungsloser Typ.
00:22:11: ja wie cringe is der denn dass er so auf mich zukommen muss.
00:22:15: aber wenn jetzt jedes Mal irgendwas nützliches mir gibts wo du sagst hey hier Hier ist ein neuer Artikel, den haben wir dort gelesen.
00:22:20: Wichtig gefunden!
00:22:20: Der Pass zu dem Kurs, den du schon gemacht hast... ...der kann dich da vielleicht noch mal weiterbringen.
00:22:24: Also wenn er so individuell auf das hin ist was ich mache und dann auch eben nicht nur Eigenwerbung sondern eben einfach wirklich nützlich sein auf Basis dessen was du über mich weißt.
00:22:34: Du weißt ich habe bei dir einen Kurs über keine Ahnung SEA gemacht.
00:22:38: Und dann sagst du hier diese drei Neuerungen gibt es bei Google Ads.
00:22:41: Guck doch mal hier bei Google und da auf dem Blog und auch hier bei uns So Das ist erst mal nützlich, um du dann sagst und na übrigens wenn du auch noch mal paid social machen willst.
00:22:49: Dann haben wir hier diesen Kurs für dich weil es gibt ja Überschneidung zwischen paid-social und paid-search.
00:22:53: Denke ich so erwerge ich mal.
00:22:55: Dann bin ich schon wieder oben im Pfanne!
00:22:58: Das klingt jetzt so einfach.
00:22:59: aber dazwischen haben wir ja noch eine ganze Menge Menschen die in diesem Prozess beteiligt sind das hast du mir eben auch gesagt dem halt umso mehr Menschen und Touchpoints und für diese Menschen dann verantwortlich sind und so komplizierter wird diese Sache Wenn ich mal auf meinen Unternehmen drauf gucke, wo sind denn solche Silos die so einem klassischen Journey denken gerne mal im Weg stehen?
00:23:17: Ja also ich glaube ich würde vor allem nachdenken über Marketing Sales und irgendwie Service.
00:23:22: Im Worst Case gibt es quasi einen Kunden dreimal.
00:23:24: Einmal sagt Marketing, ich habe da ein tolles Lied dran geschafft.
00:23:28: Sales sagt halt hier, ich hab einem Kunden was verkauft und der Service ist wieder komplett losgelöst davon.
00:23:34: In dem Worst case schickt vielleicht Marketing den Kunden mir vermissen dich als E-Mail und gleichzeitig hat er dem Service geschrieben und hat irgendein Problem.
00:23:43: Das sind sozusagen die gefährlichen Silos.
00:23:47: Marketing ist ja meistens auf Leads incentiviert.
00:23:51: Sales versucht natürlich dann, den was zu verkaufen.
00:23:54: Und das Service Team guckt halt wie schnell es Tickets bearbeitet und wie zufrieden die Leute mit diesen Ticket Bearbeitungen sind.
00:23:58: aber das muss man eigentlich integriert sehen.
00:24:00: also man muss eben gucken dass das Marketing wirklich nicht nur Menge von Leads sondern eben auch Qualitäts von Leeds macht.
00:24:08: aber natürlich Trotzdem werden die einem im Kern gemessen, aber das andere ist halt dann die Sekundärkennzahl oder irgendetwas in der Art.
00:24:15: Und man muss eben gucken, dass auch die Sales-Abteilung keinen Scheiß baut im Sinne von ... Die machen halt irgendeine Weihnachtsaktion oder einen Rabattdeal um ihre Salesziele zu ver... sozusagen hinzukriegen.
00:24:25: Aber im nächsten Jahr habe ich da ein Retention-Problem und alle kündigen mir weg, weil sie halt super rabattiert das erste Jahr von meinem Service Abo verkauft haben.
00:24:31: Also das kann an vielen Stellen schwierig sein.
00:24:34: Das heißt man muss eben gucken dass diese Personen oder die Entität der man verkauft, dass die nur einmal existiert, dass man guckt, dass darüber integriert kommuniziert.
00:24:42: und zum einen gibt es halt Kennzahlen, die abteilungsspezifisch sind aber zum anderen gibt's auch Metriken übergreifend sind, auf die alle gleichzeitig optimieren müssen.
00:24:54: An denen alle gemessen werden.
00:24:55: und ich glaube das ist eigentlich eine ganz gute Art darüber nachzudenken... Unternehmens, also Abteilung spezifische Kennzahlen habe.
00:25:03: Die wichtig sind aber eben auch gemeinsame Kennzahlen und es dann eben Prozesse gibt wo ich mich immer wieder abstimme wo ich vielleicht einzelnt Sachen die schief gelaufen sind angucke und dann sage und das wirklich mit allen drei Teams sowohl Service als auch Sales als auch Marketing Und dann guckt eben okay Wo hat's denn daran gehangen?
00:25:19: Wie können wir das denn besser machen und zwar quasi übergreifend?
00:25:22: Was könnten das denn für gemeinsame Metriken sein?
00:25:25: ist dass man nur gemeinsam auf den Gesamtum setz guckt oder würdest du der differenzierter vorgehen?
00:25:29: Nee, ich glaube das müssten solche Sachen sein wie Wiederkauf.
00:25:33: Also wo kriegen wir Kunden die wieder kaufen oder sowas jetzt in einem e-commerce Context?
00:25:37: Oder an welchen Kunden verdienen wir denn wirklich viel?
00:25:41: also wenn du jetzt irgendwie im Software Service Bereich bist dann gibt es ja quasi ... Das eine ist quasi die Menge an Leads, die ich gewinne.
00:25:48: Das andere ist quasi Die Verkäufe, die schaffe die Menge der Verkäufel.
00:25:51: Aber wo kommen die wirklich wertvollen Verkäufen her und wie schlägt sie erst später am Service nieder?
00:25:56: Ich will auch keinen, an dem mich ordentlich Marge mache, dafür ist quasi mein Service dreimal am Tag mit dem beschäftigt.
00:26:01: Ich habe auch nichts gewonnen, sondern ich will ja gucken, wo mache ich wirklich die Marge?
00:26:04: Dass sie eben gucke, wo die Sachen hinhauen oder wenn Leute irgendwo, wo es knallt, wenn Sales sagt ihr habt scheiß Leads gebracht dass man eben versteht warum waren die nicht gut?
00:26:13: und wie können wir das eigentlich verhindern?
00:26:14: und genauso im Service, dass das eben abgestimmt wird aufeinander, dass er eben zugerechnet werden kann, wie welche Kunden funktionieren so.
00:26:21: und ich glaube solche komplexeren sagen wie diese eine Art Nordsternmetriken auf die alle hinarbeiten, das ist glaube ich eben auch ganz tauglich.
00:26:30: Was brauche ich für eine Infrastruktur also aus?
00:26:33: Gemeinsame Metriken und eine abgestimmte Kommunikation.
00:26:35: Das sind wir ja auch alle darüber sprechen oder diese Daten mal sehen.
00:26:39: Also gibt es da Tools- oder Organisationsformen, mit denen du arbeiten würdest?
00:26:44: Ich glaube die Organisations-Form ist nicht... dass ein Org-Chart ändert und dann sind die Probleme weg.
00:26:50: Sondern man muss eben gucken, ich glaube, man muss es akzeptieren das große Organisation verschiedene Abteilungen haben.
00:26:55: Das ist einfach auch normal und so lassen sich auch große Aufgaben bewältigen und große Organisationen steuern.
00:26:59: Man muss nur schauen, dass man gleichzeitig diese Steuerungselemente einbaut wo man sagt einmal in der Woche eure zwei schlimmsten Fälle aus jeder Abteilung, wo sich die Marketingleute aufregen, dass sie so einen geilen Lied reingeschafft haben aber dann geht's nicht weiter, dass die verstehen warum oder die Servicemitarbeiter sagen, hey mit dem Kunden haben wir nur Ärger.
00:27:18: Das lohnt sich auf gar keinen Fall der Zeit nur neunundzig Euro im Monat und wir haben den jeden Tag am Telefon das man immer versucht zu klären.
00:27:24: warum passiert denn das?
00:27:25: was ist in der Schiefgelaufen?
00:27:26: Was haben wir da nicht verstanden?
00:27:27: und so dass man eben eigentlich eher so ja sich selber eben auch horizontal organisiert und abstimmt.
00:27:34: Ich finde es interessant wenn man die zuhört klingt das alles immer so einfach.
00:27:37: aber wenn man dann die Theorie in die Praxis überträgt
00:27:40: Deswegen gibt's den Pfannell noch.
00:27:43: Wenn ihr Teil einer Ask Andere Episode sein wollt und eine Frage habt, egal zu welchem Thema, schickt sie einfach an atucationatomr.com.
00:27:52: Und für jede Frage die es hier in der
00:27:54: Episode
00:27:54: schafft dafür gibt's dann nicht nur die Expertise von Andre Alper sondern ein OMR Report eurer Wahl gratis dazu.
00:28:01: Also mach jetzt eine Frage fertig und schickst Sie an AtucationAtOMR.com.
00:28:04: Kommen
00:28:05: wir zur ersten Frage, die hat uns Lena geschickt.
00:28:08: Lena schreibt sie verkauft Schmuck und hatte einen kleinen Laden in der Innenstadt und einen kleinen Online-Shop nebenbei.
00:28:15: Sie beschäftigt zwei Teilzeitkräfte und hat keine großen Kapazitäten.
00:28:18: Wenn du ja aus der Journey Perspektive antworten müsstest Welche Touchpoints würdest du dir empfehlen?
00:28:24: Die langfristig laufen ohne dass sie ständig nachjustieren müssen?
00:28:29: Im Prinzip Lena's knappste Ressource ist die Zeit, das heißt wir müssen eigentlich Touchpoints raussuchen oder Dinge die sie machen sollte raus suchen.
00:28:36: Die im Prinzip im Idealfall jahrelang arbeiten können ohne dass man sich nochmal mit beschäftigt.
00:28:40: ja das heißt was ich mir auf jeden Fall anschauen würde es ist das Ding sowas wie E-Mail Automation dass man eben sagt Hier nach dem Kauf gibt's Pflegetipps, die immer wieder gemacht werden.
00:28:49: Oder wenn ich den Geburtstag weiß, Geburtstag-E-Mails weil man weiß hier man kauft halt Schmuck am Geburtstage so etwas.
00:28:55: das ist der erste Bereich die mir anschauen wird.
00:28:57: oder das zweite weil es eben auch ein Ladengeschäft ist.
00:29:00: rund um das Thema hier im Prinzip dieser Google Business Profiles dass man da eben rund um die Bewertung etwas macht d.h.
00:29:07: dass man dort das Profiltip top pflegt Und wirklich systematisch, die Kunden drum bittet da eine Bewertung zu unterlassen mit einem QR-Code an der Kasse.
00:29:15: Das wirkt sowohl in die Google Suchereien als auch in den ganzen AI Systemen.
00:29:19: und das Dritte was mir anschauen würde wäre eigentlich Evergreen Content zu machen und eben nicht in News und zu sagen hier wenn man irgendwas postet oder veröffentlicht, wenn man Content so etwas bringt egal ob in Text, Video Bewegtbild in irgendeiner Form oder einfach nur bebildert, dass man eben sagt sowas zum Thema Silber-Schmuckreinigen, Goldschmuck-Reinigenschmuck zum dreißigsten Geburtstag.
00:29:43: Ringgröße messen oder oder oder.
00:29:45: und das können auch gleichzeitig die Sachen sein, die man eben in diese Automationstrecken mit einbaut, die dann nicht nervig sind und nur verkaufen verkaufen kerkaufen sind so was ich lassen würde.
00:29:55: gleichzeitig sozusagen die andere Seite tägliches Posten auf Social Media.
00:30:00: Paid Ads, weil die wollen auch live laufen und optimiert werden, eine Content-Kalender.
00:30:04: Ein Prinzip so real der ist viel zu schnell weg.
00:30:07: was natürlich schon Sinn macht ist quasi Instagram einmal aufzusetzen als ein schönes Showfenster und da vielleicht einmal die Woche draufzugucken.
00:30:13: aber es macht gar keinen Sinn da täglich volle Kanne zu knattern wenn ihre Zeit so knapp ist.
00:30:19: So ein Prinzip.
00:30:20: das ist eben das Wichtige dass man eben sagt Ich gucke mir halt eben so ein bisschen eine Art Journey Light an.
00:30:26: Ich guck nicht dreißig Touchpoints an, sondern ich versuche halt zu gucken.
00:30:31: was kann ich denn wirklich ernsthaft irgendwie mir da vorstellen?
00:30:34: Was da greifbar ist und umsetzbar ist für meine Kunden.
00:30:37: Ich habe ja auch so ein bißn dieses Hybride.
00:30:39: Ich hab das Laden geschäft und ich hab online... Da muss man eben gucken dass man irgendeine Art leichten Funnel- und Wiederkauflogik sich darbaut.
00:30:47: So in der Richtung würde man wahrscheinlich in so einem Fall drüber nachdenken.
00:30:51: Würdest du dir empfehlen, ihre analogen Kunden zu digitalen Käufern zu machen?
00:30:56: Unbedingt.
00:30:58: Das meinte ich quasi mit diesem an der Kasse das sich sowohl versuche in den Newsletter reinzukonvertieren aber ich muss denen auch erklären warum der Newsletter ein Vorteil hat sei es auch dass es dort irgendwie Rabatt-Aktionen gibt oder dass ich Tipps zur Pflege von einem Schmuck schicken also die... nicht nur ein Call to Action geben, sondern auch einen Grund dafür.
00:31:16: Was ist die Incentive davon?
00:31:19: Man gibt es ja ganz normal bei jedem Online-Geschäft, dass man sagt hier zehn Prozent Rabatt beim ersten Kauf, wenn ich beim Newsletter angemeldet hast, gibt's noch nöcher über alles.
00:31:28: eigentlich ein super bewährtes Mittel.
00:31:29: und das Zweite, warum ich das Gespräch an der Kasse suchen würde... Das ist ja ein Leidenschaftsthema!
00:31:35: Die Leute sind stolz auf dieses Ding.
00:31:36: Die kannst du genauso sagen, hier verteckt mich auf Social Media Und eben was halt ganz, ganz wichtig wäre bei so einem lokalen Geschäft immer die Bewertung einsammeln auf allen Portalen.
00:31:45: Die eben so Bewertungen einsammelt.
00:31:46: Bei uns ist das in Deutschland sehr konzentriert auf Google aber in Amerika ist es durchaus ein bisschen breiter.
00:31:53: Das kann man auch noch bei Yelp und sonstwas alles weil da eben einige AI Systeme andere Datenquellen nutzen als die von Google.
00:31:59: Was würdest du dir raten?
00:32:00: Du kannst ja einem Kunden, also könnte man schon wer bei wahrscheinlich nicht empfehlenswert sagen.
00:32:04: Ja irgendwie schreib meine Bewertungen trage dich hier für den Newsletter ein und übrigens nehmt noch den Flyer mit so drei Botschaften auf einmal.
00:32:09: weil was würdest wo würdest du den Fokus draufsetzen?
00:32:12: Also würdest die die E-Mail Adresse holen oder lieber eine Bewertung abstauern?
00:32:16: Also immer erst mal die E mail adresse weil ich möchte den Kunden mehrfach angehen können und dann kann immer noch einer der Nachrichten in meinen e-mail Strecken sein.
00:32:22: hinterlasst doch eine Bewerbung.
00:32:25: Wirklich kann auch später noch mal fragen, lasse eine Bewertung nach bei einem Produkt.
00:32:28: Dann habe ich noch mehr coolen Content oder so dazu.
00:32:30: Also die E-Mail Adresse wäre schon das Primäre was ich gerne hätte damit ich immer wieder mit dem in Kontakt kommen kann ohne irgendeinen Intermediär dazwischen, ohne Meta dazWischen weil sie Instagram kontrollieren ohne was auch immer als anderes ist ne?
00:32:42: Ich kann dir einfach direkt eine E-mail adresse schicken Oder eben auch ein Messenger Newsletter wenn das irgendwie mehr konvinient ist.
00:32:49: ja dass die Leute sagen hier abonnier diesen WhatsApp Kanal.
00:32:52: vielleicht ist es auch für so ein Schmuckkontext das Bessere.
00:32:55: Das müsste man dann halt im Einzelfall gucken, das kann ich jetzt von außen ganz theoretisch nicht ganz final sagen.
00:33:01: Da fällt mir noch eine richtig passende Episode an, die man sich auch dazu anhören kann.
00:33:04: Da haben wir mal auf der OMR ne Sonderfolge aufgenommen und hast du Rolf's Curry-Palast gebaut, er hat eine Frittenbude groß gemacht.
00:33:10: Und da hast du ganz viele super Tipps rausgehauen wie wenn man genau diesen Fall hatte also wenn man analog unterwegs ist aber auch digitales Business hat weil digitale Touchpoints hat Wie man das noch weiter optimieren kann.
00:33:21: Packen wir euch auch in die Show-Notes, hört da gerne mal rein!
00:33:24: Wir haben eine zweite Frage gekriegt, die kommt von Holger.
00:33:26: Er arbeitet in einer Firma, die Wintergärten verkauft.
00:33:30: Bei ihm gibt es einen Konflikt der sich ständig wiederholt.
00:33:32: Marketing sagt...
00:33:44: Also Gucken wir uns mal an, erst einmal dieses Produkt was da verkauft wird der Wintergarten.
00:33:48: Der hat natürlich einen hohen Preis und eine lange Entscheidung und ist noch meistens mehr als ein privater Inscheider vielleicht und dann muss man ja sich auch noch einig werden und das heißt es eben kein Schoko-Riegel in der Kasse.
00:33:58: Das heißt zwischen ich träume von dem Thema und beschäftige mich damit bis ich kaufe können.
00:34:03: Monate liegen so.
00:34:04: Das heisst es kann sein dass im Prinzip des Marketing wird halt einer Menge der Leads gemessen und Sales an den Abschlüssen.
00:34:11: Es sind natürlich unterschiedliche Ziele, das sind unterschiedliche Anreize und vielleicht sind die Leads, die ran geschafft werden.
00:34:16: Vielleicht sind sie auch gar nicht schlecht sondern die sind einfach nur zu früh.
00:34:20: ein Marketing sagt halt hier der hat sich einen PDF runtergeladen Wintergarten Ideen zack!
00:34:25: Der Lied ist super aber vielleicht ist das danach eben noch sehr weit weg vom Sale.
00:34:31: und dann muss man eben gucken wie man sozusagen das Ding weiter treibt wie man dieses Nurturing macht dass die Leuten von dem Lied zum Sale werden und vielleicht nimmt Sales dann diese Leads erst später, wenn sie in diesem Nurturing-Prozess durch sind.
00:34:44: Dass man denen quasi immer wieder etwas schickt den Leuten was sie gut finden könnten ja also keine Ahnung.
00:34:50: Budgetrechner oder ne... verschiedene Bauarten, neue Design Trends für Wintergärten oder oder.
00:34:57: Und dann wenn man sieht okay der hat das zweite und dritte Mal mit irgendetwas interagiert was wir liefern Dann ist er eigentlich ein super qualifizierter Lead fürs Sales und dann gehen wir da eigentlich rein so dass heißt Das ist sozusagen Was man machen würde?
00:35:10: Im Prinzip Natürlich, was man auch machen muss ist nochmal zu gucken.
00:35:14: Macht Marketing vielleicht irgendwelchen Mist der wirklich auf billige Leads rausläuft?
00:35:17: Also irgendwas, das insintiviert ist.
00:35:19: also sehr hart gekaufte Reichweite oder Gewinnspiele mit Leuten die vielleicht nichts mit dem Thema zu tun haben aber hoffen halt ein Wintergarten zu gewinnen.
00:35:26: Aber würden sich neben Leben einkaufen oder noch weiter weg davon.
00:35:30: Man muss immer gucken dass man irgendwie diese... Qualifizierungschancen, dass man die irgendwie versucht von der Reaktion her.
00:35:37: Die Leute mit dem eigenen Content haben das wenn die irgendwie davon versucht abzuleiten und daraufhin sein Marketing so ein bisschen besser auszurichten.
00:35:44: Also man muss auch gucken genauso kann sich nicht immer nur am Marketing liegen es kann genauso auch am Sales liegen.
00:35:49: Wenn man sich jetzt genau anschaut dann hatten wir den Marketing drei neue Leads ran geschafft.
00:35:53: die bleiben aber erst mal sieben Tage liegen weil der eine Sales Mitarbeiter ist im Urlaub Und dann ist der Lied danach tot.
00:35:59: Na ja, dann war es jetzt nicht so die Schuld.
00:36:01: Deswegen muss man alles da ein bisschen tiefer reingehen.
00:36:03: Das heißt, man muss gucken auch da wieder.
00:36:05: vielleicht gibt's halt einmal die Woche in den Terminen wo die letzten gewonnen und verloren Fälle diskutiert werden angeschaut werden geguckt wird was gut ist was nicht Dann nochmal vielleicht auch ganz genau festlegen Was heißen Sales Ready?
00:36:16: Wann geht das wirklich rein?
00:36:18: Also haben die Leute gesagt welches Budget sie haben Haben Sie gesagt wann sie das vielleicht machen wollen Haben sie vielleicht gesagt ob sie eigentlich Eigentum haben Solche Sachen vielleicht obendrauf, wie wir es eben schon gesagt hatten.
00:36:30: So Metriken nicht nur Liedanzahl sondern zwanzig Lieds die wirklich zu Sales führen und das innerhalb von drei Tagen oder was auch immer.
00:36:40: also dass man da eben sagt nur das zählt so dann dass man eben da nochmal so koordinative Sachen macht die wirklich beide Teams sich dazu zwingen sich zu integrieren von den Zielen her und trotzdem auch Verständnis haben voneinander.
00:36:51: aber natürlich jeder kann's für sich verbocken.
00:36:54: Es kann auch daran verbockt sein, dass sie sich nicht gut abstimmen.
00:36:56: Deswegen muss man einfach da tiefer rein und das am besten an den konkreten Fällen diskutieren und gucken wo es daran hängt.
00:37:03: Und auch bei den guten Sachen eben auch.
00:37:06: Also miteinander reden!
00:37:07: Das
00:37:07: ist ja voll logisch was du sagst, weil du auch gerade sagst immer miteinander reden, das hätte ich mal jetzt auch gesagt.
00:37:11: Und der kann das ja in lösen einfach einmal durch Dialog indem die dann ja ihre gegenseitige Erwartungshaltung einfach mitbringen.
00:37:16: also im Marketing sagt immer dem die holen wir rein zählt hat.
00:37:18: das ist immer der ideale Kunde.
00:37:19: und wenn die dann hier gemeinsam in die Daten gucken... Hat denn hier eigentlich den größten Umsatz von unseren Leuten, die einen Wintergarten gekauft haben?
00:37:25: In den letzten Monaten ist das dann ja die Wahrheit hierher.
00:37:27: Und es muss sich keiner streiten!
00:37:29: Genau.
00:37:29: also ich würde immer gucken dass man sowohl die erfolgreichen Cases der letzten Zeit anguckt einmal die Woche und die nicht-erfolgreichen und daran eben versucht gemeinsam zu lernen und ich glaube das führt schon relativ weit.
00:37:39: Und da auch wieder miteinander reden arbeiten Menschen und Daten.
00:37:41: Es kann so einfach sein!
00:37:43: In der Praxis ist ein bisschen komplizierter aber wir müssen erstmal sozusagen die Theorie etablieren und dann können wir es üben in der Praxise gut machen.
00:37:50: Das wäre vielleicht auch mal eine richtig schöne Episode, die wir einmal machen könnten.
00:37:53: Also wenn ihr euch da draußen angesprochen fühlt und genauso solche Herausforderungen habt, schickt sie uns doch mal!
00:37:58: Wenn ihr einfach mal sagt das hakt bei uns im Marketing und wie können wir das Ganze lösen?
00:38:02: Und vielleicht machen wir dann mal eine Sonderepisode oder einfach mal so ein bisschen... Ideen, Rat und Lebenshilfe.
00:38:07: Hier machst du quasi mal die alltägliche Marketingprobleme mit denen man mal so lösen kann.
00:38:11: Ich denke mir hast du sehr viele Ideen wie du Leuten da draußen helfen kannst.
00:38:15: André wir sind schon durch mit unserem Funnel- und Customer Journey Thema.
00:38:18: ich glaube das war ein richtig guter Crashkurs und man hat viel mitgenommen wie man jetzt auch mal sein eigenes Marketing optimieren können.
00:38:23: Hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die nächste Episode.
00:38:26: Ask André!
00:38:27: Ditto ebenso.
00:38:29: Danke dir ciao
00:38:30: Ciao.
00:38:32: Das war wieder richtig spannend.
00:38:33: Ich habe eine Menge gelernt, ich hoffe ihr auch!
00:38:36: Wenn ihr Teil einer Ask andere Episode sein wollt und von einem der schlausten Menschen in der Digitalbranche, die es da draußen gibt, euer Online-Marketing-Problem vor free beantwortet haben wollt dann habt ihr die Chance da drauf mit einer E-Mail, die ihr einfach an uns schreibt.
00:38:48: Die geht dann an educationatomr.com packt da gerne eure Frage rein.
00:38:53: Kann auch zu einem Thema sein, was wir schon gemacht haben oder ein Thema, das ihr euch mal wünscht.
00:38:57: und mit ein bisschen Glück seid ihr dann Teil der nächsten Ask andere Episode!
00:39:01: Und wenn ihr eure Fragen hier wiederfindet, bekommt ihr nicht nur die Antwort von André sondern auch noch einen OMR-Report eurer Wahl oben drauf.
00:39:07: Deshalb jetzt E-Mail fertig machen at www.educationatomr.com und werdet teil vom OMR Education Podcast.
00:39:13: Noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache Wenn Ihr Bock habt was zu lernen, dann seid ihr bei uns natürlich genau richtig.
00:39:18: Wir haben für über zwanzig Themen beim OMR Weil ihr die passenden Lösungen wie euch weiterbilden könnt und einfach euer Marketing aufs nächste Level hielt, schaut einfach mal vorbei unter OMR.com slash Education und ihr wisst mit dem guten alten Gutschenkode, bekommt ihr auch noch zehn Prozent Rabatt auf eure Fortbildung bei uns.
00:39:36: eurer Wahl!
00:39:37: Ich bin Rolf.
00:39:37: das war OMR Education für heute.
00:39:39: Tschüss aus Hamburg,
00:39:55: tschau-tchau.
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